Eine glänzende Premiere feierte die Lateinformation der TSG Bietigheim in der Zweiten Bundesliga mit Platz drei. Nach einer eher kurzen Vorbereitung starteten die acht Paare nach ihrem Aufstieg im vergangenen Jahr auch in der Zweiten Liga mit ihrer bewährten Choreografie „Burning up“.

Neben dem Aufsteiger aus Bietigheim, dem Gastgeber in Düren, der FG TSZ Aachen/Boston-Club Düsseldorf und dem Bundesliga-Absteiger TSC Residenz Ludwigsburg waren das Team Ars Nova aus Verden, die TSG Badenia Weinheim, Blau-Weiß Buchholz B, TSV Bocholt und TC Rot-Weiß-Silber Bochum am Start.

Die Bietigheimer absolvierten eine starke Vorrunde. „Nahezu fehlerfrei, toll getanzt und überhaupt nicht nervös“, beschrieben die beiden TSG-Trainer Stefan Cramer und Nadine Chifari den Auftritt der acht Paare. Das sahen auch die Wertungsrichter so, die die TSG Bietigheim in die Finalrunde mit vier weiteren Formationen schickte. Die Trostrunde entschied Blau-Weiß Buchholz B für sich.

In der Finalrunde entfielen alle fünf Einserwertungen auf die FG TSZ Aachen/Boston-Club Düsseldorf, die damit das Auftaktturnier klar gewann. Platz zwei ging an den TSC Residenz Ludwigsburg, Dritter wurde die TSG Bietigheim mit einem Zweier, drei Dreiern und einem Vierer. „Das Ergebnis ist für einen Aufsteiger sensationell. Wer weiß, wo die Reise noch hingeht“, so die beiden TSG-Coaches. Am 27. Januar ist die TSG Bietigheim in der Halle am Viadukt Gastgeber des zweiten Saisonturniers der Zweiten Bundesliga.