TUSSIES-SPLITTER

ALEX 13.01.2014
Feier in Hamburg Ferenc Rott musste sein Sparschwein schlachten. Der TuS-Manager hatte vor dem Auswärtsspiel in Blomberg versprochen, die Mannschaft zu einem schönen Abend mit Essen in Hamburg einzuladen, wenn man alle Spiele bis zur Auswärtshürde in Buxtehude gewinnen würde.

Feier in Hamburg

Ferenc Rott musste sein Sparschwein schlachten. Der TuS-Manager hatte vor dem Auswärtsspiel in Blomberg versprochen, die Mannschaft zu einem schönen Abend mit Essen in Hamburg einzuladen, wenn man alle Spiele bis zur Auswärtshürde in Buxtehude gewinnen würde. Die TusSies ließen Taten sprechen und lieferten vier Siege in Folge ab - Rott stand nun in der Pflicht. Am Samstagabend ging man in der Hamburger Innenstadt aus und stattete natürlich auch dem Szenestadtteil St. Pauli einen Besuch ab. Ursprünglich war geplant gewesen, erst am Samstag anzureisen. Doch dann kam die Siegesserie und Rott musste wegen seines Versprechens umplanen.

Ein Quintett fliegt

Nicht alle Metzingerinnen reisten am Freitag mit dem Bus ab 10 Uhr nach Hamburg, wo sich in einem Außenbezirk der Millionenstadt das Metzinger Mannschaftshotel befand. Vier Spielerinnen und Co-Trainerin Marielle Bohm konnten aus beruflichen Gründen nicht so frühzeitig die Auswärtsreise antreten und kamen am Freitagabend per Flugzeug hinterher. Der erhöhte Aufwand war Teil von Rotts Versprechen. Auch das Quintett wollte natürlich von der kleinen mannschaftsinternen Feier an der Waterkant profitieren und das komplette Programm miterleben.

Sightseeing + Training

Der Samstagabend (siehe oben) war mit dem gemeinsamen Essen verplant, am Samstagvormittag und -nachmittag hatten die TusSies noch Zeit für Termine im Norden. Eine Stadtrundfahrt in Hamburg und ein Training vor der sonntäglichen Aufgabe beim Hamburger Vorstadtklub Buxtehuder SV füllten die freien Stunden aus.

Zehn Fans dabei

Auch in Buxtehude mussten die TusSies nicht auf Fanunterstützung verzichten. Die mit 720 Kilometern einfache Strecke längste Auswärtsreise der Saison nahmen zehn Schlachtenbummler auf sich - sieben davon fuhren im Teambus mit, drei weitere reisten in einem privaten Pkw in den Norden.