Die Handball-Bundesliga wird in der kommenden Spielzeit mit sechs Vereinen in den europäischen Wettbewerben vertreten sein. Für den zusätzlichen Startplatz sorgte der THW Kiel, der durch einen 26:22-Finalsieg über die Füchse Berlin den EHF-Pokal gewann.

Wie der Liga-Verband HBL mitteilte, sind nunmehr der deutsche Meister für die Champions League sowie die Clubs auf den Plätzen zwei bis sechs für den EHF-Pokal qualifiziert. Sollte - wie in den Vorjahren immer geschehen - der deutsche Vizemeister von der Europäischen Handball-Föderation in die Champions League hochgestuft werden, gäbe es vier Bundesligisten im EHF-Pokal.

In der europäischen Königsklasse würden dann der aktuelle Meister und Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt sowie dessen Verfolger und deutscher Pokalsieger THW Kiel spielen. Die Rhein-Neckar Löwen, die nur noch theoretische Chancen haben, Kiel einzuholen, und der DHB-Pokal-Finalist SC Magdeburg sind bereits sicher im EHF-Pokal. Um die beiden weiteren Plätze streiten noch die Füchse Berlin, die MT Melsungen, der Bergische HC und Frisch Auf Göppingen.

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