Heiningen Heiningerinnen glückt die Generalprobe

TSV-Trainer Jens Weidenhiller: Besser gelaufen als erwartet.
TSV-Trainer Jens Weidenhiller: Besser gelaufen als erwartet. © Foto: Cornelius Nickisch
Heiningen / KSIS 15.09.2015
Die Handballfrauen des TSV Heiningen sind für die kommende Hallensaison in Form und bestens vorbereitet. Sie zogen in die nächste Pokalrunde ein.

In der ersten Runde des HVW-Pokals setzten sich die Württembergliga-Handballerinnen des TSV Heiningen gegen den letztjährigen Vizemeister der Württembergliga, SG Ober-/Unterhausen, und den Württembergliga-Absteiger TV Neuffen durch. Im ersten Spiel wartete mit dem letztjährigen Vizemeister aus Ober-/Unterhausen der vermeintlich schwerste Gegner auf die TSV-Frauen. Dies traf aber nur in den ersten 20 Minuten des Spiels zu. Danach dominierte der TSV Heiningen die Begegnung nach Belieben. Konsequent in der Defensive mit schnellem Spiel nach vorne und einer ansehnlichen Chancenverwertung ließ Heiningen der SG Ober-/Unterhausen nicht den Hauch einer Chance. Mit einem 30:18 (13:7)- Sieg erreichten die TSV-Frauen die zweite Runde.

Diese wurde nach nur einer Stunde Pause gegen den langjährigen Ligakonkurrenten TB Neuffen bestritten. Neuffen hatte sich in der ersten Runde gegen die SV Stuttgarter Kickers durchgesetzt. Im Spiel gegen den jetzigen Landesligisten taten sich die TSV-Frauen zu Beginn etwas schwer. Ein Kräfteverschleiß war nicht zu übersehen.

Dieser wurde jedoch schon im Laufe der ersten Spielhälfte durch die bessere Spielanlage der TSV-Frauen kompensiert. So war auch dieses Spiel nach 40 Minuten zugunsten des TSV Heiningen entschieden. Mit einem 30:20 (14:11)-Sieg erreichten die TSV-Frauen die dritte Runde und zeigten sich dabei bestens vorbereitet auf die neue Saison. Trainer Jens Weidenhiller: "Es ist besser gelaufen als erwartet. Jetzt erhoffen wir uns etwas Losglück im HVW-Pokal. In den vergangenen beiden Jahren waren jeweils die Spitzenreiter der 3. Liga unsere Pokalgegner in Runde drei. Wir haben uns dabei zwar mehr als achtbar verkauft, aber das Achtelfinale war nie zu erreichen. Das hätte die Mannschaft diesmal mehr als verdient."