Ebersbach/Bünzwangen Handballerinnen in Wolfschlugen auf verlorenem Posten

Ebersbach/Bünzwangen / HS 11.03.2015
Beim TSV Wolfschlugen gab es für die Württembergliga-Handballerinnen der HSG Ebersbach/Bünzwangen nichts zu holen. Sie verloren mit 23:39 (9:20). Die HSG-Damen kamen von Anfang an nicht ins Spiel.

Beim TSV Wolfschlugen gab es für die Württembergliga-Handballerinnen der HSG Ebersbach/Bünzwangen nichts zu holen. Sie verloren mit 23:39 (9:20). Die HSG-Damen kamen von Anfang an nicht ins Spiel. In der Abwehr fehlte der nötige Biss, und im Angriff spielte man wie so häufig in dieser Saison drucklos. Die Abwehr der Hexenbanner-Mädels war dagegen sehr gut auf das Spiel der Gäste eingestellt, und der Angriff nutzte konsequent seine Chancen (4:0/6. Minute).

Die HSG erzielte erst in der siebten Minute nach einer gelungenen Einzelaktion von Stefanie Koser ihren ersten Treffer. In den nächsten Minuten konnten die Filstälerinnen den Rückstand zwar auf 8:6 (17. Minute) verkürzen, aber die Gastgeberinnen ließen sich davon nicht beeindrucken. Der TSV Wolfschlugen zwang die Gäste immer wieder zu ungenauen Torwürfen oder zu technischen Fehlern, die sie dann zu ihren Gunsten nutzten (17:6/26. Minute). Die HSG blieb in dieser Phase neun Minuten ohne Treffer. Somit war das Spiel bereits nach der ersten Hälfte beim Stand von 20:9 für die Heimmannschaft entschieden.

Die zweite Hälfte begann für die HSG-Damen besser und man konnte durch je zwei Treffer von Melanie Wilting und Lisa Mayer den Abstand bis zur 37. Minute auf 21:14 verkürzen. Eine darauffolgende Auszeit der Gastgeberinnen zeigte Wirkung und die Hexenbanner-Mädels erhöhten ihren Vorsprung mit drei Treffern in Folge auf 24:15 (39. Minute). Die HSG war nun komplett von der Rolle. In den nächsten 15 Minuten gelangen den Gästen lediglich vier Tore, und im Gegenzug zog der TSV Wolfschlugen Tor um Tor weiter davon (37:19/54. Minute). Mit dem großen Vorsprung im Rücken schalteten die Gastgeberinnen nun einen Gang zurück, sodass die HSG noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben konnte.
 



HSG: Landsfried, S. Traska; L. Mayer (3), Wilting (5), N. Mayer (3), R. Trzaska (4), Köhler, St. Koser (2), Dargel, Speyer, Schurr (2), Stimac (1), Sabrina Koser (3), Schulz.