Berlin / DPA

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

Wer hat das erfunden? Die Leute haben keine Ahnung vom Fußball. Als Fußballspieler kannst du das nicht akzeptieren.“ (BVB-Trainer Lucien Favre über den Hand-Elfmeter von Hertha im Spiel gegen Borussia Dortmund)

„Eigentlich sagt man ja, dass die Torhüter nicht normal seien. Bei uns ist das umgekehrt. Casteels ist total normal, aber der Stürmer bekloppt.“ (Admir Mehmedi vom VfL Wolfsburg über Angreifer Wout Weghorst, der beim 5:2 gegen Fortuna Düsseldorf drei Tore schoss und zwei weitere vorbereitete.)

„Ich habe mein ganzes Leben davon geträumt, für die Squadra Azzurra zu spielen.“ (Freiburgs Torschütze Vincenzo Grifo zur erneuten Berufung in die italienische Nationalmannschaft)

„Freiburg ist anders als Mönchengladbach.“ (Freiburgs Trainer Christian Streich)

„Ich war in Mathe nicht gut. Ich kann viele Punkte dazu rechnen, aber die haben wir halt nicht geholt.“ (Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann nachdem seine Mannschaft beim 1:1 in Stuttgart mal wieder den Sieg hergegeben hat).

„Es wird immer medial so hingestellt: Die Jungs brauchen Klarheit und so. Das ist alles Gequatsche.“ (Hoffenheims Abwehrspieler Ermin Bicakcic auf die Frage, ob die unklare Trainerfrage für die neue Saison die Mannschaft beeinträchtige)

„Wo lernst du am meisten in deinem Leben? Bei Fehlern, wenn du etwa als Kind auf die Herdplatte langst.“ (Augsburgs-Trainer Manuel Baum über die Erfolge drei Wochen nach dem 1:5 in Freiburg)

„Wir müssen auf die anderen schauen und gleichzeitig unsere Hausaufgaben machen - und da wäre es klug, keine Standardtore zu kassieren.“ (Hannovers Manager Horst Heldt nach weiteren Standardgegentoren beim 1:3 in Augsburg)

„Ich haue sie zusammen und jage sie die Treppe hoch. Ich tue alles, um es hinzukriegen.“ (Trainer-Rückkehrer Huub Stevens scherzend im Sky-Interview zu seinen Maßnahmen, wie er die Schalker Elf wieder auf Kurs bringen will.)