Zitate Sprüche zum 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga

BVB-Coach Lucien Favre hat Verständnis für die Fan-Proteste. Foto: Ina Fassbender
BVB-Coach Lucien Favre hat Verständnis für die Fan-Proteste. Foto: Ina Fassbender © Foto: Ina Fassbender
Berlin / DPA 02.12.2018

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

„Ich verstehe die Leute, die protestieren, hier und überall. Ich würde alle Spiele am Montag total verbieten.“

(BVB-Coach Lucien Favre zu den Protesten der Fans gegen Montagsspiele im deutschen Fußball)

„Wir führen solche Gespräche intern. Sonst könnten wir ja auch eine Pressekonferenz dazu einberufen oder eine Talkshow veranstalten, bei der wir auch Fragen aus dem Publikum zulassen.“

(Thomas Müller zu den Krisen-Gesprächen beim FC Bayern München vor den beiden Siegen gegen Werder Bremen und Benfica Lissabon)

„Wir wollen, werden und müssen dieses Spiel gewinnen.“

(Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt nach dem 1:2 gegen Bayern München über das nächste wichtige Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf)

„Das ist die unverdienteste Niederlage der Saison.“

(Düsseldorfs Stürmer Rouwen Hennings über das 0:1 gegen Mainz)

„Es sah ein bisschen so aus wie bei einer Traditionsmannschaft ohne Tempo.“

(Der Mainzer Trainer Sandro Schwarz über die schwache erste Halbzeit seiner Mannschaft in Düsseldorf)

„Das würde ich in meinem Garten nicht zulassen. Das ist doch Wahnsinn.“

(Eurosport-Experte Matthias Sammer über den Zustand des Rasens in Düsseldorf)

„Ich wollte heute ein 4-4-2 sehen. Aber ein deutsches, mit viel Kampf und Einsatz. Man kann das auch brasilianisch, holländisch oder englisch spielen.“

(Hertha-Coach Pal Dardai nach dem 2:0 am Samstag bei Hannover 96.)

„Bundesliga ist Woche für Woche Dreckssiege, Überlebenskampf. Wir müssen öfter überleben und öfter Dreckssiege einfahren, dann holen wir noch ein paar Punkte bis zur Winterpause.“

(VfB-Stürmer Mario Gomez nach dem 1:0 der Stuttgarter gegen den FC Augsburg und dem Verlassen des letzten Tabellenplatzes)

„Ab und zu habe ich auf dem Platz gedacht, der Sami rennt an mir vorbei. Die rennen auch noch genau gleich.“

(Mario Gomez über die Ähnlichkeit von Augsburgs Rani Khedira zu seinem Bruder Sami Khedira. Weltmeister Sami Khedira, früherer VfB-Profi, war in Stuttgart unter den Zuschauern)

„Ich habe gelesen, dass Gomez sich infrage stellt, das ist totaler Schmarrn.“

(VfB-Stürmer Gomez über Berichte, er sei nicht von sich selbst überzeugt)

„Ich glaube, das wird so was wie ein ewiges Stammtischthema.“

(Hoffenheims Torhüter Oliver Baumann über die schwierige Regelauslegung bei Handspielen)

„Da muss der Kamerad in Köln mal die Zeitung weglegen.“

(Schalkes Sportvorstand Christian Heidel, nachdem Schiedsrichter Robert Kampka in Hoffenheim einen Elfmeter seiner Mannschaft auf Intervention der Video-Assistenten in Köln zurückgenommen hatte)

„Ich kann's nicht mehr hören: Vergrößerung der Körperfläche. Es ist immer eine Vergrößerung der Körperfläche, weil die Arme rechts und links neben dem Körper hängen.“

(Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann ebenfalls zum Thema Handspiel)

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