Leipzig / DPA  Uhr

Im Vertragspoker mit seinem Club RB Leipzig besitzt Emil Forsberg nach eigenen Angaben keine Wechseloption mit einer festgeschriebenen Ablösesumme.

„Es ist absolut falsch, wenn behauptet wird, ich hätte eine Ausstiegsklausel bei der Vertragsverlängerung 2017 einarbeiten lassen“, sagte der 27 Jahre alte Schwede der „Bild“-Zeitung. „Das stimmt nicht. Solch eine Klausel gibt es nicht.“

Nach vier Jahren beim sächsischen Bundesligisten will der Offensivspieler entweder eine Verlängerung seines bis 2022 laufenden Kontrakts oder die Freigabe für einen Transfer erreichen. Sein Berater Hasan Cetinkaya hatte zuletzt mehrfach versucht, mit öffentlichen Aussagen Druck auf den Verein auszuüben. Der Agent hatte sich beklagt, dass der Verein „35 bis 40 Millionen Euro“ als Ablöse aufrufe, Medien hatten daraufhin berichtet, dass es eine Ausstiegsklausel über eine derartige Summe gebe.

„Wenn Emil eine Ausstiegsklausel hätte, würde ich diese sofort aus meiner eigenen Tasche bezahlen. Diese Falsch-Information wurde bewusst gestreut. Ich habe den Eindruck, dass sich damit einige Leute im Verein selbst schützen wollen“, sagte Cetinkaya nun. „Es ist einfach nur schade, dass diese Leute jetzt Emil für ihre Interessen benutzen.“ Am Samstag absolvierte Forsberg als Vorsichtsmaßnahme wegen Beschwerden am Fuß eine individuelle Trainingseinheit, beim 1:4 im Test gegen den FC Zürich hatte er den einzigen RB-Treffer erzielt.

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