Querpass Fußballgott junior

 über Cristiano Ronaldo und dessen siebenjährigen Sohn
über Cristiano Ronaldo und dessen siebenjährigen Sohn © Foto: Gerold Knehr
Cristiano Ronaldo / Gerold Knehr 23.08.2018

ist offenbar ein christlicher Mensch. An das erste der zehn Gebote zumindest hält sich der Star, der gerade von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt ist: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Allerdings gilt für CR7 eine andere Lesart als in der Bibel. Ronaldo war und ist des festen Glaubens, dass er der einzige Fußballgott ist  und ihm kein anderer Kicker, kein Neymar, kein Messi und kein Mbappé, gleichkommen kann.

Doch keine Regel ohne Ausnahme. Cristiano Ronaldo ist stolzer Vater von vier Kindern. Sein ältester Sohn, Cristiano junior, verriet der Mann mit der Rückennummer sieben, habe die Anlagen, ein genauso erfolgreicher Kicker werden zu können wie er selbst. „Er ist wie ich als Kind und wird wie ich werden. Davon bin ich hundertprozentig überzeugt.“

Ähnliche Gedanken hegten schon andere prominente Fußball-Papas. Und taten ihrem Nachwuchs damit keinen Gefallen. Zinedine Zidane etwa holte seinen Sohn Enzo zu Real Madrid. Mittlerweile ist dieser  23 Jahre alt  und wurde von seinem jetzigen Verein, dem Schweizer Zweitligisten Lausanne Sports, gerade nach Majadahonda ausgeliehen, einem kastilischen Zweitligisten. Eine große Fußballer-Karriere sieht anders aus. Ob CR7 daran gelegentlich denkt?

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