Freiburg auch finanziell auf dem Vormarsch

DPA 22.05.2013

Die überraschenden Erfolge in der so erfolgreichen Bundesliga-Saison haben dem SC Freiburg auch finanziell weitergeholfen. Wie das Magazin Kicker berichtet, kassierten die Breisgauer aus der Vermarktung der TV-Rechte von der Deutschen Fußball Liga (DFL) 22,338 Millionen Euro. Das sind 6,589 Millionen Euro mehr als in der Spielzeit 2011/2012.

Der VfB Stuttgart verbuchte 24,737 Millionen Euro. Die TSG 1899 Hoffenheim als dritter baden-württembergischer Erstligist rutschte nach ihrem enttäuschenden Jahr in der Geld-Rangliste im Vergleich zur Vorsaison von Platz acht auf Position 15 ab. Der Klub kassierte demnach nur noch 16,916 Millionen Euro.

Meister FC Bayern schloss seine Rekordsaison auch als Finanzkrösus ab. Die Münchner kassierten in dieser Spielzeit aus der Vermarktung der TV-Rechte 36,068 Millionen Euro und damit gut sechs Millionen Euro mehr als der Zweite Bayer Leverkusen (29,773).

Die geringsten Einnahmen hatte Absteiger SpVgg Greuther Fürth mit 14,432 Millionen Euro. Insgesamt schüttete die DFL 507,1 Millionen Euro an die 36 Profivereine aus. 94,3 Millionen davon entfielen auf die Zweitligisten.

In der dritten Liga meldete Alemannia Aachen zwar Insolvenz an - dennoch stieg das Zuschauer-Interesse in dieser Saison auf 2,3 Millionen. Das waren mehr Besucher als je zuvor.

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