2. Liga Wittek: „Es war komisch zu spielen“

Mathias Wittek (rechts) trat zum ersten Mal gegen seinen Ex-Verein FCH an – und musste gleich schlichten.
Mathias Wittek (rechts) trat zum ersten Mal gegen seinen Ex-Verein FCH an – und musste gleich schlichten. © Foto: Eibner
Darmstadt / pm 10.02.2019
Nach seinem Wechsel zum SV Darmstadt feierte Innenverteidiger Mathias Wittek sein Debüt direkt gegen seinen Ex-Verein.

Nach der Partie war er enttäuscht über die Niederlage und hatte für die Journalisten kaum Worte übrig, die ihn wegen Heidenheim löcherten. „Man versucht es auszublenden. Es war komisch zu spielen, aber es war auf jeden Fall etwas Besonderes“, sagte Wittek über das Aufeinandertreffen mit den Ex-Kollegen.

Beim FCH kam Wittek zuletzt nur selten zum Einsatz, war es deshalb eine Art Flucht nach Hessen? „Nein, das nicht. Ich war lange da, habe zuletzt nicht gespielt, aber auch nicht aktiv gesucht. Darmstadt hat mir ein gutes Angebot gemacht und da habe ich die Chance einer neuen Herausforderung gesehen. Da stehe ich dazu und da freue ich mich drauf“, so Wittek.

Gibt es noch ein Erlebnis vom Schlossberg, das ihm besonders in Erinnerung bleiben wird? „In siebeneinhalb Jahren passiert so viel. Jeder Aufstieg bleibt im Kopf, aber auch solche Sachen wie letztes Jahr, als es schwer war und wir noch enger zusammengerückt sind. Es ist einfach nicht üblich, dass man so lange bei einem Verein unter einem Trainer spielt. Das bleibt etwas Besonderes.“

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