Heidenheim FCH: Wie sich die Neuzugänge bisher schlugen

Gut stehen wollen die Heidenheimer Fußballer am Sonntag in Berlin vor allem in der Defensive. Hier beobachten die Abwehrspieler Timo Beermann, Sebastian Griesbeck, Patrick Mainka und Norman Theuerkauf (hinten von links) eine Kopfball-Aktion von Maxi Thiel.
Gut stehen wollen die Heidenheimer Fußballer am Sonntag in Berlin vor allem in der Defensive. Hier beobachten die Abwehrspieler Timo Beermann, Sebastian Griesbeck, Patrick Mainka und Norman Theuerkauf (hinten von links) eine Kopfball-Aktion von Maxi Thiel. © Foto: Eibner
Heidenheim / Thomas Grüninger 06.10.2018
Acht Spieltage sind in der 2. Fußball-Liga absolviert, damit ist knapp die Hälfte der Vorrunde vorbei. Von den vier externen FCH-Neuzugängen durfte sich jeder schon mal beweisen.

Niklas Dorsch und Patrick Mainka konnten sich bisher am besten behaupten, gehörten zuletzt häufig zur Startelf.

Jeder habe seinen Teil zum bisher Erreichten beigetragen, aber für jeden gelte auch: Es gibt noch viele Dinge zu verbessern, sagte Trainer Frank Schmidt gestern auf Nachfrage.

Dorsch: stark im Spielaufbau

Niklas Dorsch bezeichnete er als „einen Spieler, der uns im Spielaufbau sehr gut tut“. Innenverteidiger Patrick Mainka spiele bisher „nahezu fehlerlos“, auch wenn er zuletzt gegen Bochum bei den Gegentoren „erstmals mit dringehangen“ sei.

Robert Andrich habe gezeigt, „dass er uns mit seinen fußballerischen Fähigkeiten weiterhelfen kann“. Bei Stürmer Patrick Schmidt, der verletzungsbedingt einen Großteil der Vorbereitung verpasste, habe man das Gefühl, „das ist ein Spieler, der bereit ist, sein letztes Hemd zu geben.“

Maurice Multhaup, während der vergangenen Saison verpflichtet, schaffte es bislang noch in keinem Punktspiel ins Spieltagsaufgebot, kam lediglich im DFB-Pokalspiel gegen Jeddeloh zum Einsatz. Die Konkurrenz auf seiner Position (offensiv außen) sei extrem groß, sagte Schmidt.

Konkurrenzkampf extrem groß

Hier gelte nur Marc Schnatterer als gesetzt. Ansonsten hätte noch keiner der bisher Eingesetzten (Thiel, Skarke, Lankford) ein Signal gesetzt, „dass man sagen könnte, da hat sich einer festgesetzt“. Der Konkurrenzkampf dauere an, sagte Schmidt. Auch Multhaup habe weiter seine Chance.

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