Heidenheim / Thomas Jentscher Im Pokalfieber: Die HZ sucht die originellsten Gründe für eine Sensation im DFB-Pokal-Spiel FCH gegen Bayern München.

Im Viertelfinale des DFB-Pokals trifft der FCH auf Bayern München, den deutschen Rekordmeister, Rekord-Pokalsieger und international erfolgreichsten deutschen Klub. Geht's noch schwerer? Ja, das Spiel könnte auch noch auswärts sein . . .

Es ist also klar, der FCH ist am 3. April (18.30 Uhr) in der Allianz-Arena so was von Außenseiter. Aber bekanntlich gehören zum Sport ja auch immer mal wieder faustdicke Überraschungen, und deshalb wollen wir auf diesem Weg die besten, witzigsten und schönsten Erklärungen dafür suchen, warum die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt das Wunder von Fröttmaning schafft.

Zur Orientierung machen wir schon einmal drei Vorschläge:

Der 1. FC Heidenheim gewinnt beim FC Bayern München . . .

. . . weil er einen Trainer hat, der weiß, wie das geht: Frank Schmidt bezwang als Spieler des Regionalligisten TSV Vestenbergsgreuth 1994 den FC Bayern München in der ersten Pokalrunde mit 1:0.

. . . weil er noch nie in der Allianz-Arena verlor. In drei Spielen dort gab es einen 3:1-Sieg, ein 2:1 und ein 1:1 – allerdings jeweils gegen den TSV 1860 München.

. . . aufgrund der Fußball-Logik. Bayer Leverkusen besiegte Bayern München, der FCH besiegte Leverkusen, also sollte die Kovac-Truppe auch kein Hindernis sein.

Auf Ihre Vorschläge warten wir nun, liebe Leser. Natürlich sind auch

graphische Lösungen gern gesehen.

Beteiligen kann sich jeder unter sport@hz.de