Zollernalbkreis WFV-Pokal: Blick auf die erste Runde

Zu groß war am Samstag der Leistungsunterschied zwischen Landesliga-Neuling SV Dotternhausen (grüne Trikots) und dem SSV Ehingen-Süd. Der SVD kassierte gegen den Verbandsligisten eine 0:10-Klatsche.
Zu groß war am Samstag der Leistungsunterschied zwischen Landesliga-Neuling SV Dotternhausen (grüne Trikots) und dem SSV Ehingen-Süd. Der SVD kassierte gegen den Verbandsligisten eine 0:10-Klatsche. © Foto: Eibner
Zollernalbkreis / ma/awt/ndb/lb 06.08.2018
Bereits in der ersten Runde des WFV-Pokals ist für Dotternhausen und Pfeffingen Schluss. Straßberg und Albstadt sind weiter.

Blau-Weiße siegen nach Stotterstart souverän: Souverän ist der FC 07 Albstadt in die zweite Runde um den württembergischen Verbandspokal eingezogen. Beim klassentieferen SV Ochsenhausen setzte sich der Verbandsligist mit 3:1 (2:0) durch.

Straßberg gewinnt vom Punkt: Erst im Elfmeterschießen fiel die Entscheidung zwischen dem TSV Straßberg und dem SV Oberzell mit 6:5. Ohne große Erwartungen war der TSV Straßberg in das Pokalspiel gegangen. Der Fokus lag beim Team von Trainer Oliver Pfaff auf dem Landesliga-Start in zwei Wochen gegen Leutkirch. Mit einem weiteren Ligakonkurrenten bekamen sie es aber auch am Samstag zu tun. Nach einem 1:1 nach der regulären Spielzeit musste die Entscheidung im Elfmeterschießen her. In dem patzte der SVO zweimal – und so zog Straßberg mit 6:5 in Runde zwei ein.

Favorit überzeugt: Für Pfeffingen setzte es mit 0:4 erwartungsgemäß eine klare Niederlage gegen Rottweil. Der Favorit aus Rottweil legte einen Blitzstart hin. Bereits nach zehn Sekunden nutzte der FV einen Abwehrfehler der Pfeffinger, Simon Kläger netzte zum 1:0. Trotz des frühen Rückstands bewiesen die Albstädter Moral, hielten mit allen Mitteln dagegen. Dennoch baute Rottweil den Vorsprung aus, Kläger erzielte nach einer halben Stunde das 2:0. Auch in Durchgang zwei änderte sich nicht viel. Rottweil diktierte das Geschehen, Pfeffingen verteidigte. Dennoch gab es noch zwei weitere Gegentore. „Das Ergebnis ist vielleicht etwas zu hoch“, so FCP-Trainer Marc Haasis nach dem 0:4.

0:10-Debakel für dezimierte Grün-Weiße: Der SSV Ehingen-Süd war für den Landesliga-Aufsteiger SV Dotternhausen eine Nummer zu groß. Bereits vor der Partie waren die Rollen zwischen dem Landesligisten SV Dotternhausen und dem klassenhöheren SSV Ehingen-Süd klar verteilt. Der Unterschied war von Beginn an deutlich zu erkennen. Bereits nach 14 Minuten lag Dotternhausen zu Hause mit 0:4 zurück. Am Ende musste sich Dotternhausen mit 0:10 geschlagen geben.

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