Zollernalbkreis Kreisliga A 2: Burladingen fährt drei Zähler ein

Burladingen holte Punkte. Die anderen Abstiegskandidaten dagegen patzten.
Burladingen holte Punkte. Die anderen Abstiegskandidaten dagegen patzten. © Foto: SWP
Zollernalbkreis / awt/em 06.04.2018
Im Kellerduell gegen Weilheim/Friedrichstraße gelang den Fehlaststädtern ein wichtiger Sieg.

Heiligenzimmern – Weildorf/Bittelbronn 3:3 (3:2). Ein typischer Lokalkampf wurde in Heiligenzimmern geboten. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie das Spiel für sich entscheiden wollten. Zweimal legte Heiligenzimmern vor. Doch Weildorf/Bittelbronn gelang beide Male der Ausgleich. Der SHV ging mit einer 3:2-Führung in die Pause. Erst zwei Minuten vor dem Abpfiff konnte die SG noch einen Punkt retten.

Rosenfeld – Hechingen 0:2 (0:1). Ein ganz wichtiger Sieg ist dem FC Hechingen gelungen. Nach 14 Minuten ging der Tabellenzweite in Führung. Kurz nach der Halbzeitpause erhöhten die Gäste dann auf 2:0 (53. Minute). Mit dem Sieg in Rosenfeld haben die Zollernstädter auf Primus Melchingen Boden gut gemacht. Der Rückstand beträgt nun nur noch drei Punkte.

Leidringen – Grosselfingen 0:5 (0:4). Die Grosselfinger zeigten den Leidringern ihre Grenzen auf. Bereits nach fünf Minuten führte der FCG mit 1:0. Bis zum Halbzeitpfiff schraubte das Team von Trainer Lothar Engelhardt den Spielstand auf 4:0 in die Höhe. Mit dem 5:0 in der 58. Minute endete dann das Torezählen.

Burladingen 2 – Weilheim/ Friedrichstraße 5:2. Einen wichtigen Erfolg landete der FC Burladingen 2 im Abstiegskampf. Gegen das Schlusslicht setzten sich die Fehlastädter gegen einen direkten Konkurrenten durch.

Killertal – Boll/Stein 2 1:4 (1:0). In der ersten Halbzeit konnten die Hausherren noch gut mithalten. Das Spiel war ausgeglichen und der FCK ging per Strafstoß in Führung. Ebenfalls durch einen Elfmeter fiel der Ausgleich. Am Ende setzte sich der spielstarke Gast nicht unverdient durch.

Onstmettingen - Stetten/Salmendingen 2:5 (1:0). Onstmettingen hielt in den ersten 45 Minuten gut dagegen und führte zur Pause verdient. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel gelangen den Gästen dann innerhalb von elf Minuten vier Tore. Das brach dem FCO das Genick.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel