Trillfingen Eyachpokal: AH Stetten gewinnt Oberhand

Der SV Stetten (grüne Shirts) besiegte im Endspiel des AH-Eyachpokals am Samstag den SV Gruol (blaue Trikots).
Der SV Stetten (grüne Shirts) besiegte im Endspiel des AH-Eyachpokals am Samstag den SV Gruol (blaue Trikots). © Foto: Max Bäurle
Trillfingen / Max Bäurle 08.07.2018

Neben der offiziellen Festeröffnung standen am Samstag beim Eyachpokalfest Turnierspiele der F- und E-Junioren und die ersten Begegnungen der aktiven Mannschaften auf dem Programm.

Am späten Samstagnachmittag und am Abend zeigten aber die „Alten Herren“ beim Kleinfeldturnier, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehören. Eyachpokalsieger wurde hier der SV Grün-Weiß Stetten, der im Finale den SV Gruol mit 2:0 schlug. In dem umkämpften, teils hitzigen Endspiel mit hart geführten Zweikämpfen gingen die Grün-Weißen schnell mit 1:0 in Führung und ließen wenig später durch einen Distanzschuss das 2:0 folgen. Danach kontrollierte Stetten das Spiel zwar nur phasenweise, ließ den Gegner aber nur selten gefährlich nach vorne kommen. Eher hätte ein Konter beinahe zum dritten Treffer geführt, aber Gruols Keeper parierte glänzend. Die Freihofkicker fanden aber auch danach nicht die Mittel, wenigstens noch den Ehrentreffer zu erzielen, und so blieb es beim verdienten Sieg des SV Stetten.

Dritter wurde der SV Owingen, der im „kleinen Finale“ mit 1:0 gegen den Gastgeber aus Trillfingen die Oberhand behielt.

Die neun Mannschaften spielten zunächst in zwei Gruppen um den Einzug ins Halbfinale. In Gruppe A traten Gruol, Trillfingen, Heiligenzimmern, Weildorf und Hart gegeneinander an, Gruppe B wurde gebildet von Stetten, Owingen, Bittelbronn und Haigerloch.

In der Vorrunde gab es viele enge Partien beziehungsweise knappe Siege oder Unentschieden, dazu gesellten sich zwei 3:0-Erfolge (Trillfingen gegen Weildorf und Heiligenzimmern gegen Hart).

Im Halbfinale setzte sich dann Gruol gegen Owingen mit 1:0 durch, und im spektakulären anderen Semifinale bezwang Stetten Trillfingen mit 3:2.

Die besten sechs Teams durften sich über Sachpreise freuen, die übrigen Mannschaften trösteten sich mit Sekt.

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