Zollernalbkreis Bezirksliga: Hechinger überzeugen in Nusplingen

Eine passable Leistung lieferte der TV Melchingen (schwarze Trikots) am Sonntag gegen den SV Erlaheim ab. Ganz mithalten konnte der Bezirksliga-Aufsteiger aber noch nicht.
Eine passable Leistung lieferte der TV Melchingen (schwarze Trikots) am Sonntag gegen den SV Erlaheim ab. Ganz mithalten konnte der Bezirksliga-Aufsteiger aber noch nicht. © Foto: Ulmer
Zollernalbkreis / Eugen Merz 20.08.2018
Der erste Tabellenführer in der Bezirksliga ist Ebingen nach dem Kantersieg gegen Harthausen.

Für die erste Überraschung in der Bezirksliga sorgte Aufsteiger Hechingen beim 1:0 in Nusplingen. Auch Steinhofen überzeugte auswärts: mit 3:0 in Burladingen.

Die Spiele:

Stetten/Haigerloch – Trillfingen 1:1 (0:0). Trillfingen hatte von Beginn an mehr Spielanteile, ließ die erkämpften Chancen aber meist ungenutzt verstreichen. In Durchgang zwei legte der SVT vor, kassierte aber noch den späten Ausgleich.

Gruol – Hart/Owingen 2:1 (0:0). Gruol war das überlegene Team, machte aber zu wenig aus seinen Möglichkeiten. Auch die Gäste waren immer wieder gefährlich, aber unter dem Strich stand die SVG-Defensive gut.

Nusplingen/Obernheim – Hechingen 0:1 (0:0). Die SG bestimmte von Beginn das Geschehen, erspielte sich Chance um Chance – nutzte diese aber nicht. Die Dominanz setzte sich nach der Pause fort, den Treffer machte aber der Aufsteiger.

Ebingen – Harthausen 4:0 (2:0). Die Rot-Weißen spielten von Beginn an konzentriert und gestalteten die Partie überlegen. Harthausen hatte an diesem Tag nicht die Mittel dagegenzuhalten. In der 90. Minute vergaben die Hausherren einen Elfmeter.

Burladingen – Steinhofen 0:3 (0:0). Burladingen war lange überlegen, doch der Führungstreffer wollte nicht gelingen. Nach dem Wiederbeginn ging der Gast etwas überraschend in Front. Danach setzte Burladingen alles auf eine Karte – fing sich aber noch zwei Kontertore ein.

Melchingen – Erlaheim 1:3 (0:2): chlecht präsentierte sich Aufsteiger Melchingen am Sonntag nicht. Allerdings waren die Erlaheimer kaltschnäuziger vor dem Tor und profitierten bei ihrem 3:1-Erfolg auch von den Ungenauigkeiten des Aufsteigers.

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