Herbrechtingen Grünes Licht für die Spielgemeinschaft Herbrechtingen/Bolheim

Die Fußballer aus Herbrechtingen und Bolheim machen gemeinsame Sache. Den Vertrag unterzeichneten (von links) Rudolf Geiger (Fußball-Abteilungsleiter TSV Herbrechtingen), Ulrich Herkommer (TSV-Vorsitzender), Uwe Keßler und Christine Nusser (Vorstand SV Bolheim) sowie Maximilian Mayer (Fußball-Abteilungsleiter SVB).
Die Fußballer aus Herbrechtingen und Bolheim machen gemeinsame Sache. Den Vertrag unterzeichneten (von links) Rudolf Geiger (Fußball-Abteilungsleiter TSV Herbrechtingen), Ulrich Herkommer (TSV-Vorsitzender), Uwe Keßler und Christine Nusser (Vorstand SV Bolheim) sowie Maximilian Mayer (Fußball-Abteilungsleiter SVB). © Foto: privat
Herbrechtingen / pm 31.12.2018
Die Kicker der TSV Herbrechtingen und des Sportvereins Bolheim bilden künftig eine Spielgemeinschaft.

Ab der kommenden Saison 2019/20 wird es auch bei den aktiven Fußballern der TSV Herbrechtingen und des SV Bolheim eine Spielgemeinschaft geben. Am vergangenen Freitag unterzeichneten die Verantwortlichen beider Vereine einen Vertrag zur Bildung der SG Herbrechtingen/Bolheim. Eine solche Spielgemeinschaft gibt es seit Jahren schon bei den Handballern (SHB).

Zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen, ehe jetzt Nägel mit Köpfen gemacht wurden. In mehreren Sitzungen und Gesprächsrunden der Verantwortlichen von TSV und SVB wurden die Einzelheiten zum Vertrag besprochen. Diese Sitzungen wurden überwiegend von Georg Feth (TSV Herbrechtingen) geleitet und moderiert.

Letztlich haben sich die Mitglieder beider Fußballabteilungen für eine Spielgemeinschaft ausgesprochen. Die Vorstände der beiden Vereine waren bei den Gesprächen ebenfalls vor Ort, auch sie befürworten die Zusammenführung der beiden Abteilungen.

In der Jugend klappt es schon

Nur so könne man auf lange Sicht den Fußballsport in beiden Vereinen aufrechterhalten, sind die Funktionäre überzeugt. Auch aus sportlichen Gründen könne es keine Alternative geben. Als Vorbild diene der Jugendfußballbereich. Hier würden beide Vereine schon seit zehn Jahren den gemeinsamen Weg einer Spielgemeinschaft gehen – und das mit Erfolg.

„Dass solch ein Projekt eine gewisse Eingewöhnungsphase braucht, ist klar. Aber das Beispiel der Spielgemeinschaft Herbrechtingen/Bolheim der beiden Handballabteilungen zeigt doch, dass es auch hier der richtige Weg war“, erklärten die beiden Vorstände Ulrich Herkommer (TSV Herbrechtingen) und Uwe Keßler (SV Bolheim).

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