3. Liga Beim VfR Aalen endet die Ära von Berndt-Ulrich Scholz

Berndt-Ulrich Scholz.
Berndt-Ulrich Scholz. © Foto: Eibner
Aalen / Alexander Haag 30.06.2016
Die Präsidentenfrage ist geklärt. Ein Quartett beerbt beim Drittligisten VfR Aalen Berndt-Ulrich Scholz, der nach 13 Jahren an der Spitze des Vereins aufhört.
Roland Vogt, Hermann Olschewski, Rudi Feil und Walter Höffner teilen sich die Aufgaben. Ziele sind ein ausgeglichener Finanzhaushalt und die Rückkehr in die 2. Bundesliga.

Die Amtszeit von Berndt-Ulrich Scholz endet am Freitag, 1. Juli. Seit 2003 war der 76-Jährige Präsident des VfR Aalen. Es sei eine „interessante Zeit“ gewesen, sagt Scholz und fügt hinzu, dass „die drei Jahre in der 2. Bundesliga die schönste Zeit waren“. Nachdem in dieser Saison der Klassenerhalt in der 3. Liga geschafft wurde, könne er „nun ruhigen Gewissens gehen“.

Gefunden ist auch der Nachfolger. Oder besser: die Nachfolger. Denn Scholz wird von einem Quartett beerbt – von den aktuellen Präsidiumsmitgliedern, die sich die Aufgaben teilen: Roland Vogt ist zuständig für Finanzen und Organisation, Walter Höffner für Infrastruktur und weitere Abteilungen, Rudi Feil für Sponsoring und Marketing und Hermann Olschewski für den Sport. Vogt fungiert zudem als Sprecher des Gremiums.

„Unsere dringlichsten Aufgaben sind es, neue Sponsoren zu gewinnen, den Kontakt zur Aalener Bevölkerung zu intensivieren und natürlich der sportliche Erfolg“, sagt Vogt, der klar sagt, dass „es unser Ziel sein muss, dass der VfR Aalen wieder eine Liga höher spielt“.
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