Diesmal braucht Zoltan Molnar keinen Livescore. Wenn sein SV Am­stetten heute Abend um 18 Uhr in Lonsee den letzten Schritt zum Aufstieg in die Kreisliga A Alb machen will, sitzt der Trainer wieder auf der Bank. Vorige Woche im ersten Relegationsspiel gegen den TSV Langenau II war er im Urlaub.

In Lonsee letztes Spiel als SVA-Trainer

Nach dem 4:2-Sieg war das Abendessen gerettet und Molnars Dienst endet nun doch nicht abrupt. Er wechselt im Juli zu A-Ligist TSV Bernstadt und bestreitet heute sein letztes Spiel als Coach des SV Amstetten. Er will nicht nur seinen Ausstand feiern, sondern auch den Aufstieg. „Dann lassen wir es richtig krachen“, verspricht er.

Die Amstetter glauben an ihre Stärken

Zuvor haben die Seinen eine knifflige Aufgabe zu lösen. Der Drittletzte der Kreisliga A Alb stellt ein anderes Kaliber dar als der völlig enttäuschende B IV-Vize Langenau. „Die sind zweikampfstärker und lauffreudiger“, warnt Molnar. Er hat seinen Zöglingen aber mittlerweile beigebracht, „an ihre eigenen Stärken zu glauben“.

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