Jugendfußball Nachwuchs des VfB holt den Turniersieg

Kuchen / CH 05.12.2016

Der Carl Stahl-Hallen-Juniorencup der Altersklasse U 14, ausgerichtet vom VfR Süßen in der Kuchener Ankenhalle, war erneut ein in allen Belangen gelungenes Turnier. Die Nachwuchsmannschaften der Klubs aus Bundesliga, Dritter Liga und Regionalliga zeigten in Kuchen sehr guten Fußball, es waren hart umkämpfte und sehr körperbetonte Spiele zu sehen.

Für die C-Jugendspieler der JSG Süßen/Salach und des FTSV Kuchen war es ein tolles Erlebnis, sich einmal mit den großen Namen im Jugendfußball zu messen. Beide Mannschaften wehrten sich tapfer, wobei der FTSV Kuchen immerhin zwei seiner Spiele gegen den VfR Aalen und den TSV Weilheim gewinnen konnte. Die JSG Süßen/Salach war dagegen nur Punktelieferant. Beide Teams schieden nach der Vorrunde aus. In der über den ganzen Tag voll besetzten Halle erlebten die Zuschauer ein tolles Jugendturnier, das vom VfR Süßen auch bestens organisiert und dadurch ein tadelloser Ablauf gewährleistet war. Alle Mannschaften sprachen dem Verein ein großes Lob aus und alle Top-Mannschaften haben bereits jetzt Turnier-Koordinator Christan Hocke ihre Zusage für die nächste Auflage im Jahr 2017 gegeben.

Spannende und sehr enge Spiele prägten die Vorrunde. Zum Schluss setzten sich in der Gruppe A RB Salzburg und die Stuttgarter Kickers und in der Gruppe B der VfB Stuttgart und 1860 München für die Endspiele durch. Das Spiel um Platz drei gewann 1860 München in einem sehenswerten Duell letztendlich mit 1:0. Das Endspiel zwischen  RB Salzburg und dem VfB Stuttgart zeigte Jugendfußball auf höchstem Niveau. Ein Spiel voller Dramatik und Spannung sah schließlich den VfB Stuttgart, der kurz vor Schluss des Endspiels zum 2:1 traf, als glücklichen Gewinner des U14-Hallen-Juniorencups.

Erfreulich war, dass alle Spiele an diesem Turniertag sehr fair verliefen und die gut leitenden Schiedsrichter keine Mühe mit den Spielen hatten. Der Carl Stahl-Hallen-Juniorencup 2017 findet am Samstag, 2. Dezember, erneut in Kuchen in der Ankenhalle statt.  ch

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