Die Dramaturgien der beiden Champions-League-Halbfinals in dieser Woche sind ein Segen für alle Fußball-Trainer. Sie brauchen nur an Liverpool und Tottenham zu erinnern, um ihren Mannschaften selbst in ausweglos scheinenden Situationen Mut zu machen. Auch SC-Trainer Markus Schweizer springt auf diesen Zug auf.

„Das Eybacher Tal hat etwas Anfieldmäßiges“

Nach zwei Patzern in Folge stürzten die Geislinger auf Rang fünf ab. Zum Relegationsplatz fehlen schon vier Zähler und nun kommt der souveräne Tabellenführer TSG Hofherrnweiler, der mit acht Punkten Vorsprung über dem Rest der Liga thront. Im Moment spricht daher nicht mehr viel für den Aufstieg des SC Geislingen – außer die Fußballwunder vom vergangenen Dienstag und Mittwoch. Für Schweizer hat das heimische Stadion „ja etwas Anfieldmäßiges“ – der SC-Coach ist bereit zur Aufholjagd. Jetzt muss er in der Rolle des Klopps vom Eybacher Tal nur noch seine Spieler davon überzeugen.

Heimsieg gegen Primus wäre noch lange kein Wunder

Damit die Perspektiven des SC wieder rosarot schimmern, braucht’s einen Heimsieg. Einem Wunder, stellt der Trainer klar, käme der keineswegs gleich. Auch wenn der souveräne Spitzenreiter kommt, sein Team habe schließlich auch etwas zu bieten: „Wir sind Fünfter und spielen daheim.“ 

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 10. Mai, in der GEISLINGER ZEITUNG