Zwei Spiele absolviert, erst ein Punkt auf dem Konto, und am Samstag um 15.30 Uhr steht im Heimspiel gegen den TV Echterdingen nur ein Rumpfteam zur Verfügung. Grund genug, sich Sorgen um einen völlig verpatzten Saisonauftakt zu machen. Nicht für Daniel Avgustinovic. Der neue Trainer des SC Geislingen hat „keine Angst“ vor einem Fehlstart.

Chance für Reservisten sich zu präsentieren

Auch mit einem Mini-Kader könne man Spiele gewinnen. Die verbliebenen Spieler müssen eben nur „das Beste aus der Situation machen“.  Es erklingen die in solchen Lagen üblichen Durchhalteparolen. Das Fähnlein der letzten Getreuen müsse „enger zusammenrücken“, der Ausfall vieler Stammkräfte biete schließlich den Ersatzleuten „eine Chance sich zu präsentieren“.

Bestenfalls 13 Feldspieler sind noch übrig

Immerhin muss sich Avgustinovic diesmal nicht wirklich tiefgehende  Gedanken um die Mannschaftsaufstellung machen. Für das Heimspiel gegen Echterdingen stehen ihm zwölf Feldspieler zur Verfügung – „wenn es gut läuft vielleicht 13“. Der 13. Mann soll Jozef Kqiraj sein, der nach Zwangspause wieder ins Training eingestiegen ist, aber noch keine Option für die Startelf darstellt.

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