Geislingen / Von Thomas Friedrich  Uhr
Nach einer von vielen Verletzungen geprägten Vorbereitung erwartet der SC Geislingen zum Auftakt gleich Titelanwärter TSV Oberensingen. Der neue Trainer Daniel Avgustinovic freut sich dennoch auf sein Debüt.

Gemeinhin dient die Sommervorbereitung dazu, eine Mannschaft fit für den Saisonstart zu machen. Beim SC Geislingen gilt das diesmal nur mit Einschränkungen. Im ersten Landesligaspiel müssen die Geislinger einen Kaltstart hinlegen, eine Unsumme von Verletzungen, teils noch aus der Vorsaison, verhinderte konzentriertes Arbeiten mit der kompletten Mannschaft und trübt die Vorfreude im Umfeld.

Es gibt keine angenehmen Gegner mehr

Das gilt nicht für den neuen Trainer. Trotz aller Probleme freut sich Daniel Avgustinovic auf seinen Einstand als Chefcoach. Der beschert ihm morgen um 15.30 Uhr mit dem TSV Oberensingen gleich einen Gegner, den er selbst als „einen der Top-Favoriten“ auf den Aufstieg einstuft. Avgustinovic ist der Name des ersten Rivalen „letztlich egal“. Er hält die Landesliga für mittlerweile so ausgeglichen, dass es „keine angenehmen Gegner mehr“ gibt. Dann kann der Auftaktkonkurrent im Eybacher Tal auch TSV Ober­ensingen heißen.

Von 22 Feldspielern sind nur 13 oder 14 voll einsatzfähig

Im Idealfall gebietet Avgustinovic über einen Kader von 25 Mann. Von den 22 Feldspielern sind derzeit aber „nur 13 oder 14“ uneingeschränkt diensttauglich. Ein halbes Dutzend Spieler fällt schon länger verletzt aus, drei Akteure sind nach Verletzungspause oder Urlaub erst seit Kurzem im Training und noch nicht bei hundert Prozent.

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 16. August, in der GEISLINGER ZEITUNG

Fast so viele Verletzte wie Gesunde

22 Feldspieler umfasst der Landesliga-Kader des SC Geislingen. Für das erste Heimspiel morgen um 15.30 Uhr im Eybacher Tal gegen den TSV Oberensingen  stehen Trainer Daniel Avgustinovic aber „nur 13 oder 14“ uneingeschränkt zur Verfügung. Verletzungen und Urlaube haben den Kader ausgedünnt.

Verletzt sind Manuel Heinzmann, Konstantinos Korbiakis, Tobias Müller, Pascal Volk, Tim Pöhler, Josip Skrobic.

Noch nicht bei hundert Prozent Fitness sind Jozef Kqiraj, Melih Karahan (nach Verletzung) und Daniel Zuljevic (nach Urlaub).