Wer 0:6 unter die Räder gekommen ist, dem bleiben genau zwei Möglichkeiten damit umzugehen. Eine Mannschaft kann sich von so einem Debakel völlig runterziehen lassen oder es gleich im nächsten Spiel korrigieren. Der SC Geislingen hat sich für die zweite Varian­te entschieden, das zumindest glaubt Coach Daniel Avgustinovic nach den ersten Trainingseindrücken.

Eine Fülle von individuellen fehlern

Bei der „teilweise desolaten“ Vorstellung bei Türkgücü Neu-Ulm hat Avgustinovic seine Schützlinge kaum wiedererkannt. Die warteten mit gleich so vielen individuellen Aussetzern auf, dass sie „auch gegen schwächere Gegner sechs Stück“ kassiert hätten.

Desolater Auftritt soll einmaliger Ausrutscher bleiben

Im Training am Dienstag hat der SC-Coach seinen Zöglingen angemerkt, dass sie es unbedingt besser machen wollen. Das dort Gesehene stimmt ihn „zuversichtlich“, dass die Vorstellung in Neu-Ulm „ein einmaliger Ausrutscher“ bleibt. Solche Fehler will der Trainer nie wieder sehen. Wenn nur ein Spieler sich solche Aussetzer leistet, wird es „schwer zu gewinnen“. Tun es wie vorigen Sonntag deren vier oder fünf, „ist es unmöglich“.

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