Auf die Fußballvereine kommen mit Saisonbeginn einige Neuerungen zu, wie diverse Regeländerungen. Darüber wurden die Vereinsvertreter bei den Staffeltagen im Bezirk Donau/Iller ausführlich informiert. Sämtliche Staffelleiter, darunter Günter Stucke (Bezirksliga und Kreisliga B IV) sowie Helmut Ochs (Kreisliga A und B Alb) wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Die letzte Anpassung datiert aus der Saison 2014/15

Ab sofort werden die Vereine noch mehr zur Kasse gebeten. Der Württembergische Fußballverband (WFV) hat die Aufwandsentschädigungen der Unparteiischen deutlich erhöht. Zuletzt gab’s eine Anpassung vor der Saison 2014/2015. Die Erhöhungen betragen im Schnitt 30 Prozent.

Viele Schiedsrichter zu stellen lohnt sich

Ab der Saison 2019/2020 werden bis zu fünf Übersoll-Schiedsrichter mit je 100 Euro (bisher 45 Euro) honoriert. Ab dem sechsten Übersoll-Schiedsrichter gibt es sogar je 150 Euro (bisher ebenfalls 45 Euro).

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 7. August, in der GEISLINGER ZEITUNG

Die Schiedsrichter bekommen künftig deutlich mehr Geld


Aufwandsentschädigungen ab der Saison 2019/2020:
Herren
Oberliga: 100 Euro (bisher 60 Euro)
Verbandsliga: 60 Euro (45)
Landesliga: 52 Euro (40)
Bezirksliga 40 Euro (30)
Kreisliga A+B: 33 Euro (25)
Reserven: 26 Euro (20)
A-Junioren: 24 Euro
B-Junioren: 20 Euro
C-Junioren: 17 Euro
D-Junioren: 15 Euro
E-Junioren: 14 Euro
Frauen
Oberliga: 40 Euro (30)
Verbandsliga: 33 Euro (25)
Sonstige Ligen: 26 Euro (20)

Zum Vergleich Bundesliga (jährliches Grundgehalt): 80 000 Euro (Fifa), 70 000 Euro (ab 5 Jahre Erfahrung), 60 000 Euro. Pro Spiel bekommt der Schiedsrichter 5000 Euro, für jeden Assistenten gibt es 2500 Euro.
Zweite Bundesliga: 40 000 Euro (Grundgehalt), pro Spiel: 2500 Euro, Assistent: 1250 Euro.
Dritte Liga: 750 Euro.
Regionalliga: 300 Euro.