Geislingen / Von Thomas Friedrich SC-Interimstrainer Daniele Mennitti liebäugelt mit Relegationsplatz zwei. Dafür braucht er bei seiner Premiere als Chef einen Sieg in Weilheim.

Die Karriereplanung sah anders aus. In der Nachfolge des zurückgetretenen Jasko Suvalic als Chefcoach einzuspringen, „war nicht mein Wunsch“, versichert Daniele Mennitti. Er hätte gerne als Co-Trainer  unter Suvalic bis Saisonende weitergearbeitet und danach seine Karriere auf der Bank bis auf Weiteres beendet. Im Sommer wechselt Mennitti in die Sportliche Leitung des Vereins.

Mennitti scheut sich nicht, ehrgeizige Ziele öffentlcih zu postulieren

Bis dahin muss er sich noch (mindestens) zehn Spiele hauptverantwortlich um die sportlichen Belange der Mannschaft kümmern. Es dürfen gerne auch mehr als die zehn sein. Mennitti will die Saison mit dem Team nicht einfach ausklingen lassen, er strebt nach Höherem. Gewinnen die Geislinger ihre beiden Nachholspiele, stünden sie jetzt schon auf Relegationsplatz zwei. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger scheut er sich nicht, ehrgeizige Ziele auch öffentlich zu postulieren. „Natürlich reden wir über die Relegation“, sagt Mennitti.

Rotgesperrtes Duo fehlt in Weilheim

Pascal Volk und Nico Orlando fehlen in Weilheim gesperrt. Gerade weil Mennitti noch in Richtung Relegationsplatz schielt, tun ihm die Platzverweise der beiden Leistungsträger im vergangenen Heimspiel gegen Bargau „besonders weh“. Dennoch machen beide den Trip nach Weilheim mit und sind bis kurz vor Anpfiff beim Team.

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 12. April, in der GEISLINGER ZEITUNG