279 Minuten wartet der SC Geislingen in der Landesliga schon auf einen Torerfolg. Eine verdammt lange Zeit für eine Mannschaft, die von ihrem Selbstverständnis her zu den Besten der Liga gehört. Die Durststrecke ärgert Trainer Daniel Avgustinovic, Anlass zu grundlegender Besorgnis sieht er in der quälend langen Torlosigkeit nicht.

Irgendetwas kommt immer dazwischen

Seine Mannschaft spielt sich ja immerhin Torgelegenheiten heraus, das beruhigt den Coach ein wenig. Manchmal, gesteht er, habe er den Ball schon im Netz zappeln gesehen, „und dann war er doch nicht drin“, weil irgendetwas dazwischenkam.

Der Verlierer muss sich ganz weit hinten anstellen

Am Sonntag um 15 Uhr treffen die Geislinger auf einen Gegner, der wie sie den eigenen Erwartungen hinterherhinkt. Der punktgleiche TSGV Waldstetten stand vor Saisonbeginn auf der Liste der Titelanwärter weit oben. Dank der besseren Tordifferenz führt der TSGV als Vierter eine vierköpfige Verfolgergruppe an, deren Mitglieder es in acht Spielen allesamt auf 12 Zähler brachten. Der Verlierer dieses Duells muss seine Ambitionen erstmal hintanstellen und sich aus dem Mittelmaß langsam wieder nach oben arbeiten. So weit wollen es die Geislinger gar nicht erst kommen lassen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 11. Oktober, in der GEISLINGER ZEITUNG