Weihnachten Wie feiern FCH-Fußballer Weihnachten?

Heidenheim / HZ 22.12.2017
Gerade noch auf dem Rasen, jetzt im Weihnachtsfieber? Wir haben Kevin Müller, Tim Skarke, Sebastian Griesbeck und Marc Schnatterer vom 1. FC Heidenheim mit Weihnachtsfragen gelöchert.

Torwart Kevin Müller findet es immer sehr schön, wenn die Familie an Weihnachten zusammenkommt. Dieses Jahr freut er sich ganz besonders darauf, denn dass er in seiner Heimat war, ist mittlerweile schon ein ganzes Jahr her. Der 24. Dezember läuft bei Familie Müller immer relativ entspannt ab: „Wir stehen in Ruhe auf und frühstücken. Anschließend machen wir uns an die letzten kleinen Vorbereitungen für den Abend und dann geht’s auch schon an die Geschenke.“

Eines freut Kevin Müller dabei besonders – und zwar das Leuchten in den Augen seines Sohnes, wenn er seine Geschenke auspackt. „Ich freue mich immer sehr auf den Moment, wenn das Papier ganz ungeduldig abgerissen wird. Da ist dann immer so eine kleine Spannung, was denn wirklich das Geschenk ist“, sagt Müller, dem das Beschenken von anderen übrigens mehr Spaß macht, als das Beschenkt werden. Das heißt aber nicht, dass er mit dem Besorgen der Geschenke immer zeitig dran ist: „Oft kann ich mich bis kurz vor Schluss erst entscheiden was ich schenken möchte weswegen dann die Zeit auch schon mal knapp wird. Ich versuche aber, immer für jeden etwas Schönes zu finden.“

Sebastian Griesbeck geht an Weihnachten zusammen mit seiner Familie in die Kirche. Zuvor wird aber noch gemeinsam Raclette gegessen. Apropos gemeinsam: „Das Wichtigste und Schönste an Weihnachten ist für mich das Zusammenkommen mit der Familie“, sagt Griesbeck.

Geschenke dürfen an Weihnachten natürlich auch bei den Griesbecks nicht fehlen. Die besorgt der Mittelfeldspieler immer erst relativ kurzfristig. „Leider“, wie er sagt. Sein schönstes Weihnachtsgeschenk? Einen Favoriten könne er nicht nennen, denn er habe schon viele schöne Geschenke bekommen. Und das gefällt ihm mindestens genauso gut, wie das Verteilen von Geschenken: „Es ist schön zu sehen, wenn sich der Beschenkte über das Geschenk freut

Mittelfeldspieler Tim Skarke geht an Weihnachten vor dem Essen und Geschenke auspacken mit seiner Familie in die Kirche. „Beschenkt zu werden, ist natürlich ein sehr schönes Gefühl“, sagt Skarke, der sich noch gut an sein schönstes Geschenk erinnern kann: eine Carrera-Rennbahn.

Darüber, dass er andere Leute beschenken kann, freut sich der FCH-Spieler aber am meisten. Oft muss es dabei aber schnell gehen: Das Einkaufen der Geschenke „läuft bei mir immer sehr knapp auf die letzte Woche vor Weihnachten hinaus“. Trotzdem ist Weihnachten im Hause Skarke eine besinnliche Zeit, die man mit Familie und Freunden genießen kann.

Marc Schnatterer verbringt den 24. bis 26. Dezember immer bei einem Teil seiner Familie in Koblenz. „Es ist einfach schön, die freie Zeit im Kreis meiner Familie in einer besinnlichen Atmosphäre genießen zu können“, sagt er. Außerdem macht es dem FCH-Kapitän viel Spaß, seine Eltern und Patenkinder zu beschenken, um so auch etwas zurückzugeben. „Gerade meinen Eltern, da sie früher viel für mich gemacht haben und ich unter dem Weihnachtsbaum immer leuchtende Augen hatte.“

Das Einkaufen der Geschenke versucht Schnatterer immer rechtzeitig zu machen. Das heißt: bis Mitte Dezember. Die Tage vor Weihnachten will der FCH-Spieler nämlich gern stressfrei verbringen – zum Beispiel bei Ausflügen mit Freunden.

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