Aktion FCH-Heimspiel: Choreographie auf der Osttribüne kostet knapp 1700 Euro

So sah die Choreo des „Kollektiv 1846“ aus.
So sah die Choreo des „Kollektiv 1846“ aus. © Foto: Eibner
EDGAR DEIBERT 24.10.2016
Beim Heimspiel des 1. FC Heidenheim gegen Dynamo Dresden wurde auf der Osttribüne der Voith-Arena eine Choreographie zu Ehren des Heidenheimer Fußballstadions präsentiert.

Zu Beginn des Heimspiels des 1. FC Heidenheim gegen Dynamo Dresden am vergangenen Samstag (siehe Analyse zum Spiel) wurde auf der Osttribüne der Voith-Arena eine Choreographie zu Ehren des Heidenheimer Fußballstadions präsentiert.

Für viele FCH-Anhänger heißt das Stadion weiterhin Albstadion – so wie auf dem Banner im Bild zu sehen ist. Dazu wird das Stadion als „Herzschlag unserer Stadt“ bezeichnet. Bezahlt und organisiert wurde die Choreographie vom Kollektiv 1846, das im November 2014 von den „Fanatico Boys“, einer Ultragruppe des FCH, ins Leben gerufen wurde.

Auf seiner Facebookseite hat der Choreoförderkreis nach dem Spiel die Kosten der Aktion aufgelistet. Demnach hat die Choreographie 1728 Euro gekostet. Den größten finanziellen Posten stellen die 750 Quadratmeter an Stoff, der bemalt wurde. Für Farbe und Pinsel wurden knapp 530 Euro bezahlt. Dazu kommen 300 Quadratmeter an Folie (180 Euro).

Es war die erste Choreographie, die komplett vom Kollektiv 1846 finanziert wurde. Die Jahresgebühr beträgt dabei 18,46 Euro.