Regel FCH benennt vier Local Player

Heidenheim / THOMAS JENTSCHER 11.06.2014
Für die Vereine der ersten und zweiten Bundesliga gilt die Local-Player-Regelung, mit der die Deutsche Fußball-Liga die Nachwuchsförderung garantieren will. Der 1. FC Heidenheim hat seine vier Local-Player nun benannt.
Im Bemühen, keine Beschränkung bei der Verpflichtung von ausländischen Spielern zu erlassen und trotzdem gleichzeitig den deutschen Nachwuchs zu fördern, hat die Deutsche Fußball-Liga einige kreative Ideen umgesetzt.

So gilt für Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim nun auch die Local-Player-Regelung. Diese besagt, dass acht Spieler des Kaders bei deutschen Vereinen ausgebildet worden sein müssen, die Hälfte davon muss zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr mindestens drei Jahre im eigenen Klub gespielt haben.

Diese vier Akteure (siehe Bilderstrecke oben) stehen beim FCH nun fest. Neben Torhüter Felix Körber und Maurizio Scioscia, die ja schon länger dem Kader der ersten Mannschaft angehören, bekommen mit Dave Gnaase und Tim Skarke auch zwei Spieler der erfolgreichen A-Junioren, die in der abgelaufenen Saison nur knapp den Aufstieg in die Bundesliga verpasst haben, einen Vertrag.

Die weiteren vier Spieler können die Heidenheimer problemlos benennen, denn bis auf Smail Morabit wurden alle FCH-Akteure bei deutschen Vereinen ausgebildet.
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