Hofherrnweiler Diskussionen über Online-Spielerpass

Hofherrnweiler / HZ 02.08.2018
Zahlreiche Vereine informieren sich beim Treffen in Hofherrnweiler zu dem Online-Spielerpass.

Das Interesse der Vereine am Jugend-Staffeltag des Fußballbezirks Ostwürttemberg war groß. Diskutiert wurde vor allem über den neuen Online-Spielerpass und die Möglichkeit, Mädchen in jüngeren Mannschaften spielen zu lassen. Neu sind die dezentralen Möglichkeiten zur Trainerausbildung; inklusive Prüfung ist nun alles auch im Bezirk vor Ort möglich.

Alle Ämter konnten einstimmig besetzt werden. Bezirksjugendleiter Holger Walliser, Achim Pfeifer von der gastgebenden TSG Hofherrnweiler, Aalens Sportbürgermeister Karl-Heinz Ehrmann und der Bezirksvorsitzende Jens-Peter Schuller dankten den Vereinsjugendleitern für deren Engagement.

Es fehlt an Schiedsrichtern

Über einen weiteren Rückgang an Schiedsrichtern musste Bruno Tamm berichten. Er warb bei den Vereinen eindringlich um neue Referees. Auch müsse das eigene Verhalten hinterfragt werden. Herbert Mayer berichtete für das Sportgericht von zu vielen Fällen wegen Nichtantretens – diese machen inzwischen die Hälfte aller Sportgerichtsverfahren aus.

Bei den Wahlen wurden alle Staffelleiter einstimmig entlastet und wieder gewählt. Neu hinzu kamen Enrico Spranger und Klaus Förstenhäusler. Poll verabschiedete sich unter großem Applaus nach vielen Jahren aus dem Amt des Staffelleiters. Dieter Riek (Staffelleiter), Josef Rieger (Turniere) und Eugen Maier (Sportgericht) erhielten alle die WFV-Nadel in Gold.

Hans-Jürgen Fichtenau präsentierte die wichtigsten Termine der kommenden Saison. Als Beauftragter für Bildung und Qualifizierung erklärte Wolfgang Schmid das neue Konzept des WFV zur Trainerausbildung. Alle Angebote, die aus Ruit bekannt sind, kann man nun auch vor Ort im eigenen Bezirk wahrnehmen, inklusive des Prüfungslehrgangs. Der Staffeltag 2019 findet in Söhnstetten statt.

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