Fußball Bezirksliga: Schnaitheim empfängt Gerstetten

Erster Pflichtspiel-Einsatz, erstes Tor: Nico Hering (blaues Trikot) traf im Bezirkspokal für seinen neuen Verein VfL Gerstetten.
Erster Pflichtspiel-Einsatz, erstes Tor: Nico Hering (blaues Trikot) traf im Bezirkspokal für seinen neuen Verein VfL Gerstetten. © Foto: Rudi Weber
Schnaitheim / Edgar Deibert 17.08.2018
Am ersten Spieltag der Fußball-Bezirksliga hat die TSG Schnaitheim am Sonntag, 19. August, den VfL Gerstetten zu Gast. Beide Teams scheinen gut drauf zu sein.

Das erste Saisonspiel als erste Standortbestimmung: „Da ist alles möglich. Keiner weiß, wo er steht“, sagt Patrik Bartak. „Punktspiele sind etwas anderes als die Vorbereitung“, fügt der Trainer der TSG Schnaitheim, die am Sonntag, 19. August, den VfL Gerstetten zu Gast hat (15 Uhr), an.

Unter der Woche waren beide Mannschaften in der 2. Runde des Fußball-Bezirkspokals gefordert. Schnaitheim zeigte dabei keine Gnade und siegte mit 8:0 bei Türkspor Heidenheim (Kreisliga A 3). „Natürlich bin ich sehr zufrieden“, sagt Bartak. „Alles andere wäre zu kritisch gesehen.“ Allerdings sei Türkspor auch kein richtiger Gradmesser gewesen.

Der wartet nun mit Gerstetten. Deren Neuzugang Nico Hering stehe dabei nicht im besonders im Fokus. „Nico ist ein sensationell guter Spieler. Aber bei Gerstetten muss man auf alle Spieler achten. Umgekehrt gilt das aber auch für Gerstetten“, so Schnaitheims Coach Bartak.

Gerstettens Trainer lobt Schnaitheim

Ähnlich sieht es auch Sebastian Knäulein. „Ich habe mir die Schnaitheimer im Bezirkspokal in der ersten Halbzeit gegen Mergelstetten angeschaut“, sagt der Gerstetter Trainer. „Sie machen einen fitten und strukturierten Eindruck.“ Daher rechnet der 37-Jährige mit einem engen Spiel am Sonntag.

Beim 3:1-Sieg im Bezirkspokal beim Ligakonkurrenten AC Milan Heidenheim war Knäulein besonders mit der ersten Halbzeit zufrieden. „Da haben wir sehr guten Fußball gespielt und drei Tore erzielt.“ Dabei fiel Nico Hering (kam vom TV Echterdingen, vorher SV Mergelstetten) mit dem 1:0 auf. „Er ist ein klasse Neuzugang, der bei uns voll reinpasst“, lobt Knäulein.

Mit dem zweiten Durchgang war der VfL-Coach aber nicht ganz einverstanden. „Da haben wir zu viel verwaltet und haben es nicht souverän zu Ende gespielt.“

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