TSV Zuhause hui – auswärts unterirdisch

Am 6. Spieltag der Bezirksliga Rems-Murr standen sich der TSV Sulzbach-Laufen (in Gelb) und der VfR Murrhardt gegenüber. Nach drei schnellen Treffern (2., 4. und 18. Minute) führten die Gäste mit 3:0. Mit einem Doppelschlag (25. und 27.) schafften die Kochertäler den Anschluss, ehe Murrhardt zum 4:2-Pausenstand erhöhte. Dann drehten die Gastgeber das Spiel. In der 55. Minute gelang das 3:4. Ein weiterer Doppelschlag in der 79. und 80. Minute sorgte dann für den 5:4-Endstand.
Am 6. Spieltag der Bezirksliga Rems-Murr standen sich der TSV Sulzbach-Laufen (in Gelb) und der VfR Murrhardt gegenüber. Nach drei schnellen Treffern (2., 4. und 18. Minute) führten die Gäste mit 3:0. Mit einem Doppelschlag (25. und 27.) schafften die Kochertäler den Anschluss, ehe Murrhardt zum 4:2-Pausenstand erhöhte. Dann drehten die Gastgeber das Spiel. In der 55. Minute gelang das 3:4. Ein weiterer Doppelschlag in der 79. und 80. Minute sorgte dann für den 5:4-Endstand. © Foto: Archivfoto: Hans Buchhofer
Sulzbach-Laufen / Klaus Rieder 28.01.2017
Wo könnte der TSV Sulzbach-Laufen in seiner zweiten Saison in der Bezirksliga Rems-Murr stehen? Als beste Heimmannschaft gingen die Kochertäler in die Winterpause.

Wo könnte der TSV Sulzbach-Laufen in seiner zweiten Saison in der Bezirksliga Rems-Murr stehen? Als beste Heimmannschaft gingen die Kochertäler in die Winterpause. Und wäre da nicht die vermeidbare 1:2-Pleite gegen Unterweissach am 4. Dezember gewesen, dann würde kein Fleckchen diese Bilanz trüben. Am Nestelberg hat der TSV die gesamte Konkurrenz abgefertigt – wobei allerdings der SV Breuningsweiler noch erwartet wird (7.Mai). Doch im völligen Gegensatz dazu stehen die Resultate auf fremden Plätzen: Zwei magere Unentschieden wurden eingefahren (2:2 in Kaisersbach und in Oberrot). Nur das Kellerkinder Hegnach und der SC Korb sind schlechter. Zwar hat Sulzbach-Laufen den als Saisonziel ausgegebenen 6. Platz derzeit erreicht, doch TSV-Trainer Markus Reule weiß, wo er in der Rückrunde ansetzen muss.

Der SC Korb ist in einer ähnlichen Lage wie die Kochertäler: Zu Hause läuft es, auswärts gibt es die Bude voll. Dabei hatte der SC das Ziel „Meisterschaft“ ausgegeben und einige Konkurrenten trauten es den Korbern auch zu. Weil es nicht lief, wurde am 11. November der Trainer gewechselt: Toni Lasinski kam für Roland Pfender. Zwei Tage später wurde mit einem 3:0-Sieg der Tabellenführer  TSV Nellmersbach gestürzt. Doch dann war der Schwung bei den Korbern auch schon wieder verebbt. Es folgte nach dem Triumph eine 1:2-Niederlage beim FC Oberrot. Die Tristesse beim SC war zurück.

Bei den Rottälern half dieser Sieg gegen Korb, die Situation zu stabilisieren. Den Abstiegsplätzen derzeit entronnen steht der FC Oberrot seit dem achten Spieltag nun stabil auf dem zwölften Platz. Doch Platz 13 könnte schon der Einzug in die Abstiegsrelegation bedeuten. Und die vier Punkte Vorsprung sind sicherlich kein ausreichendes Polster – zumal ja Winterbach in der Rückrunde gleich in zehn Spielen vor heimischer Kulisse antreten darf.  Vom Saisonziel – einstelliger Tabellenplatz – ist man beim FC Oberrot derzeit weit entfernt.

Der SV Unterweissach ist nach ordentlichem Auftakt in den Keller abgerutscht. Nur der eher unerwartete 2:1-Auswärtssieg beim heimstarken TSV Sulzbach-Laufen bewahrte die Truppe vor der roten Laterne.

Vorneweg marschiert, wie von vielen Betrachtern der Szene erwartet, der SV Breuningsweiler. Am 12. Spieltag übernahm die Truppe den Platz an der Sonne vom TSV Nellmersbach. Das als Saisonziel ausgegebene „Mittelfeld“ war schon vor dem Auftakt als Untertreibung enttarnt worden. Die vom SVB als Titelanwärter genannten SV Remshalden, SV Kaisersbach und SC Korb sind nicht mehr als die hinterherhechelnde und bereits chancenlose Ex-Konkurrenz. Allenfalls Nellmersbach dürfte Breuningsweiler noch aufhalten können.

So spielten sie

Liga
Paarung

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