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VfB Stuttgart
Ilshofen / RAMA  Uhr
Mit Mart Ristl durfte auch ein Kicker aus der Region erstmals als Profi vom VfB Stuttgart in seiner Heimat sein Können beweisen. Nach 45 Minuten wurde der Blaufeldener eingewechselt und machte eine solide Partie.

Erst begann der 21-Jährige als rechter Außenverteidiger und später war er dann einziger Innenverteidiger gefordert. Wobei, wirklich fordern konnte ihn der Verbandsligaaufsteiger nicht, der im zweiten Durchgang nur noch selten über die Mittellinie kam.

"Mit Mart habe ich noch Kontakt, mit den anderen vom VfB nicht mehr so", erzählt Ilshofens Neuzugang Simon Wilske, der noch bis vor wenigen Wochen das Trikot der zweiten Mannschaft beim VfB Stuttgart getragen hat und mit Jerome Kiesewetter und Arianed Feratio zusammen gekickt hat. Zu einem direkten Duell mit Ristl kam es gestern allerdings nicht, denn Wilske wurde bereits zur Pause ausgewechselt. "Anfangs sind wir ganz gut gestanden, aber dann hat bei der Hitze die Kraft nachgelassen", beschreibt der Rot am Seer das Spiel gegen den Bundesligisten in kurzen Worten.

Allerdings schränkt er ein, dass die VfBler auch schon seit einigen Wochen trainieren und der Verbandsligaaufsteiger erst vor ein paar Tagen mit dem Training begonnen hat. "Ich musste viel defensiv arbeiten, das hat mir nicht so gefallen." Dennoch war es auch für den Neuzugang vom TSV ein ganz besonderes Erlebnis, gegen die Profis kicken zu dürfen.

Bundesligist VfB Stuttgart schlägt Verbandsliga-Aufsteiger 13:0