Beck und Megerle stellen Stützpunkte vor Talente weiter fördern

Volker Beck informierte über die Stützpunktarbeit. Foto: Ralf Mangold
Volker Beck informierte über die Stützpunktarbeit. Foto: Ralf Mangold
Jugendfußball / HEL 11.07.2012
Bei der Pokalauslosung im HT fanden Volker Beck und Florian Megerle, Stützpunkttrainer in Schrozberg und Schwäbisch Hall, Gelegenheit, ihre Arbeit und das zugrunde liegende Konzept vorzustellen.

Bei der Pokalauslosung im HT fanden Volker Beck und Florian Megerle, Stützpunkttrainer in Schrozberg und Schwäbisch Hall, Gelegenheit, ihre Arbeit und das zugrunde liegende Konzept vorzustellen. Seit 2008 gibt es, so Florian Megerle, das Stützpunkt-Konzept, mit 366 Standorten (Spieler von U 12 bis U 15), 14 000 Talente seien auf diese Weise ausgebildet und gefördert worden. Ein Stützpunkt ist in aller Regel mit vier Trainern und einem Torspieler-Trainer bestückt. "Im Prinzip dienen die Stützpunkte den Spielern dazu, sich individuell weiterzuentwickeln und sind eine Art Vorstufe für eine Leistungsschule. Sichtungstag für die Neuzugänge ist im Übrigen der 21. Juli.

Dabei haben die Youngsters ein durchaus strammes Programm. "50- bis 60-mal sind sie pro Jahr in Sachen Stützpunkt im Einsatz, angefangen von den Trainingseinheiten, über Sichtungsmaßnahmen, zwei Tests an der Uni Heidelberg und Vergleichskämpfe mit den anderen Stützpunkten in Ruit", zählte Volker Beck auf. Rund 20 Talente verlassen heuer die hiesigen Stützpunkte zu höherklassigen Teams - Beleg dafür, dass die Arbeit durchaus Früchte trägt.