Fußball Schweizer schicken ihr Junioren-Aushängeschild

Der FC Thun verfügt über ein hochmodernes Fußballstadion mit 10 000 Sitzplätzen.
Der FC Thun verfügt über ein hochmodernes Fußballstadion mit 10 000 Sitzplätzen. © Foto: grr
Thun / SWP 02.01.2018
Der FC Thun aus dem Berner Oberland nimmt zum fünften Mal am Jugend-Eurocup in Gaildorf teil.

Für Jürg Frey, Mitglied der Geschäftsführung des FC Thun und zuständig für den Nachwuchs, bedeutet die Teilnahme am Jugend-Eurocup in Gaildorf wieder einmal eine weitere außergewöhnliche Erfahrung, sowohl für seine Spieler als auch die teilnehmenden Betreuer. Frey sagt: „Der Jugend-Eurocup ist eines der besten Turniere dieser Altersklasse in Europa und speziell in der Schweiz seit Jahrzehnten sehr bekannt. Für unseren Verein ist es eine Ehre, zu solch einem Turnier eingeladen zu werden und unser Land vertreten zu dürfen.“

Auch 2018 werde der Jugend-
Eurocup wieder das Saisonhighlight für die Nachwuchsspieler des Fußballclubs aus dem Berner Oberland. „Für uns bedeuten die Spiele gegen Topteams aus fünf weiteren Nationen einen unglaublichen Erfahrungsgewinn. Durch jeden internationalen Vergleich lernen unsere Spieler dazu, das ist enorm wichtig für ihre individuelle Entwicklung. Die unglaublich gute Stimmung in der Halle und das Leistungsniveau der Teilnehmer runden ein für uns extrem beeindruckendes Wochenende jedes Jahr ab“, meint Frey. Der FC Thun kommt bereits zum fünften Mal nach Gaildorf.

Zum Team des FC Thun gehören (siehe Bild, von links): Ervin Gashi (Assistenztrainer), Nico Stucki, Hermann Haas (Torspielertrainer), Noel Wetz, Zemerart Lekaj, Jürg Frey (Leiter Nachwuchs), Sandy Harbas, Fabrice Locher, Justin Roth, Elias Röhle, Levin Wanner, Jérôme Baeriswyl, Marc Liechti, Lucien Dähler, Silvan Meisterhans, Uros Vasic, Luca Schneeberger, Dimitrije Radovanovic, Nicola Fankhauser, Silvio Fuchs, Luca Santschi, Cedric Hari, Yama Sherzad, Kevin Foster, Jérôme Läubli, Erik Wyssen, Simeone Kleiner, Kristian Foster, Silja Schneider (Pflege), Marcel Vasil, Leotrim Dushica, Marcel Alder (Physiotherapeut) und Trainer Damiano Bottazzo.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel