Dass bei der Spvgg  Unterrot im Heimspiel gegen den TAHV Gaildorf die Spannung raus war, war zu erwarten. Die Meisterschaft feierten die Unterroter vor einer Woche und hatten ihr Saisonziel erreicht. Dennoch versuchten die Unterroter noch einmal Gas zu geben. Umso wichtiger war dagegen ein Sieg des TAHV Gaildorf, der damit eventuell noch auf Platz zwei hoffen könnte. Leider musste das Spiel des SV Allmersbach II abgebrochen werden, weil ein Platzregen dasSpielfeld unter Wasser setzte und anschließend das Bezirksligaspiel stattfinden musste.

Die erste Chance  bot sich den Gästen, doch Unterrots Torhüter Büyükfirat meisterte diese Situation glänzend, musste aber danach wegen einer Verletzung ausgewechselt werden. Bei verteiltem Spiel glückte dem TAHV kurz vor der Pause das 1:0 durch Oymak. Nach dem Wechsel setzte sich das muntere Spiel fort, und Oymak konnte in der 50. Minute nach einem Freistoß auf 2:0 erhöhen. Unterrots Torhüter Schürg konnte zwar den Freistoß noch abwehren, doch gegen den Nachschuss war er machtlos. Dem Gastgeber boten sich nach der Pause nur noch wenige gute Chancen. Anders der TAHV: Dieser landete in der 65. Minute  den nächsten Treffer. Tahta ließ dabei Unterrots  Torhüter keine Chance.

Damit gaben sich aber die Gäste noch nicht zufrieden. In der Schlussphase schlossen die Gäste einen Angriff mit dem 4:0 ab. Diesmal hieß der Vollstrcker Errahman Sakarya.

Fazit: Der TAHV Gaildorf gewann dieses letzte Spiel der Saison verdient, weil die Mannschaft einfach besser motiviert war. Schließlich galt es das Fünkchen Hoffnung auf Rang zwei am Glühen zu halten.

Spvgg Unterrot: Oguzhan Büyükfirat, Patrick Ryborz, Kevin Jahn, Hannes Werner, Oliver Moll, Benjamin Werner, Phillip Smolka, Jakob Ibach, Servet Seker, Eduard Steinhauer, Batuhan Sahin, Steffen Schürg, Uli Zahn, Jakob Smolka, Stefan Werner.

TAHV Gaildorf: Kürsat Kücükatan, Muhammed Dönmez, Ozan Erdogdu, Kemal Doganay, Ibrahim Erdogdu, Kerem Sakarya, Errahman Sakarya, Kusthrim Krasniqi, Seyhan Göktepe, Tayfun Oymak, Cemil Tahta, Mehmet Özkan, Ugur Doganay, Gentian Tota, Abdulrrahman Sakarya.