B2 Kocher-Rems Frickenhofen will rote Laterne loswerden

Für die Schwarz-Gelben aus dem Waldstadion läuft es diese Runde überhaupt nicht.
Für die Schwarz-Gelben aus dem Waldstadion läuft es diese Runde überhaupt nicht. © Foto: bu
Hans Buchhofer 16.09.2017

Mit dem SV Hussenhofen thront eine Mannschaft an der Spitze der Fußball-Kreisliga B2 Kocher-Rems, die auch als Titelkandidat häufig genannt wurde. Hussenhofen erwartet morgen den TV Heuchlingen II, und wird aller Voraussicht nach den vierten Sieg unter Dach und Fach bringen. Der Tabellendritte SV Lautern konnte ein Remis in Hohenstadt erzielen und tritt beim TSV Ruppertshofen mit viel Selbstvertrauen an. Bei den Gastgebern läuft es mit nur einem Punkt noch nicht richtig. Beim TSV Bartholomä ist man mit vier Punkten auch nicht richtig glücklich. Im Heimspiel gegen den TSV Heubach II soll aber der zweite Sieg gelingen, denn die Gäste konnten noch kein Spiel gewinnen. Auch der FC Eschach ist hungrig nach dem zweiten Sieg und rechnet sich beim FC Mögglingen II gute Chancen aus. Der FC Durlangen II ist zu Hause gegen den FC Schechingen II klarer Favorit.

Böbingen II - Untergröningen

Die Spielgemeinschaft kam in der Spitzenpartie gegen Lautern nicht über ein Remis hinaus. Dennoch darf man den Saisonstart mit sieben Punkten als gelungen bezeichnen. Die Mannschaft liegt in Lauerstellung hinter dem führenden SV Hussenhofen. Diese gute Position muss nun beim TSV Böbingen II verteidigt werden. Die Gastgeber haben nur einen Punkt weniger auf dem Konto und stellen eine ernsthafte Gefahr dar. Die Spielgemeinschaft muss aber beweisen, dass sie auch solche Spiele gewinnen kann, wenn sie vorne dabeibleiben will.

Iggingen II - Frickenhofen

Wer hätte gedacht, dass der SV Frickenhofen als Ex-A-Ligist nach drei Spieltagen Schlusslicht der B-Liga ist? Das möglichst schnell zu ändern, wird die Aufgabe der Mannschaft in den nächsten Spielen sein. Ob aber schon morgen beim VfL Iggingen II die Wende geschafft wird, muss bezweifelt werden, wenn sich die Schwarz-Gelben nicht steigern können. In drei Spielen neun Tore zu bekommen, ist einfach zu viel, und auch vorne sieht die Bilanz mit vier Toren mager aus. Da hilft nur eines: Ärmel hochkrempeln und Vollgas geben.