Interview Der Kader ist am Limit angekommen

Jochen Schmid, Trainer bei der  SK Fichtenberg.
Jochen Schmid, Trainer bei der SK Fichtenberg. © Foto: Archivfoto: wj
Fichtenberg / Hans Buchhofer 07.10.2017

Nach Platz 3 am zweiten Spieltag ging es für die SK Fichtenberg nur noch abwärts. Zuletzt gab es eine 0:3-Niederlage in Welzheim. Zur Entwicklung stand SKF-Trainer Jochen Schmid Rede und Antwort.

Die SK Fichtenberg musste sich beim FC Welzheim geschlagen geben. Wäre ein Punkt drin gewesen?

Jochen Schmid: Die Mannschaft hat viel investiert und probiert, um wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Es fehlte uns der Führungstreffer, der möglich gewesen wäre. Zwei Verletzungen zwangen uns zu Auswechslungen. Das hat der Gegner ausgenützt. Uns fehlte die notwendige Durchschlagskraft, auch mal das Glück um zu punkten. So stand am Ende wieder ein deutliches Ergebnis zu Buche.

Es gab vier Niederlagen in Serie, was könnten die Ursachen sein?

Die Situation ist momentan nicht zu fassen. Wir wollen auch keine Ausreden suchen, aber der Fußballgott meint es momentan nicht  gut mit uns. Wir hatten vor dem  Welzheimer Spiel zehn Verletzte in der ersten Mannschaft, dazu noch drei Urlauber und einige Spieler gingen angeschlagen und in die Partie. Der Trainingsbetrieb ist daher auch schon seit Wochen gestört. Es kann nicht der gewünschte Erfolg erarbeitet werden.

Sind noch genügend Spieler gesund, um mit zwei Mannschaften den Spielbetrieb halten zu können?

Der Kader ist am Limit angekommen, um noch weiterhin zwei Mannschaften zu stellen. Es leiden beide Mannschaften erheblich darunter. Trotzdem sind wir so gut aufgestellt, um die vielen Ausfälle ergänzen zu können. Die Lage wird sich auch wieder normalisieren. Drei Spieler sind allerdings Langzeitausfälle.

Wie schätzen Sie ihre Chancen im Heimspiel gegen den FSV Weiler ein?

Das kommende Heimspiel werden wir nützen, um erneut alles hineinzuwerfen was möglich ist, um endlich zu Punkten zu kommen.

Wie ist die Stimmung im Lager der SK Fichtenberg?

Sicherlich war die Stimmung schon besser als in dieser Phase. Doch wir wissen die Situation einzuschätzen und bleiben geduldig. Man hat schon einige Täler überstanden, so wird man auch diese bittere Zeit überstehen, um am Viechberg wieder Erfolge feiern zu können.

So spielten sie

Was
Paarung

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