Dritte Fußball-Liga Aufsteiger 1860 kommt auf die Ostalb

Am 6. Spieltag (31.8.-3.9.) kommt es wieder zum Derby zwischen der SG Sonnenhof Großaspach und dem VfR Aalen. Dann wird aber Joseph-Claude Gyau (in Rot) nicht mehr dabei sein. Er wechselte von den Aspachern zum MSV Duisburg (2. Liga).
Am 6. Spieltag (31.8.-3.9.) kommt es wieder zum Derby zwischen der SG Sonnenhof Großaspach und dem VfR Aalen. Dann wird aber Joseph-Claude Gyau (in Rot) nicht mehr dabei sein. Er wechselte von den Aspachern zum MSV Duisburg (2. Liga). © Foto: Archiv/Ralf Poller
Aalen / Klaus Rieder 13.07.2018
Der 1. FC Kaiserslautern kündigt sich in Aspach an.

Der Deutsche Fußball-Bund hat die ersten drei Spieltage der neuen Saison in der 3. Liga zeitgenau terminiert. Der VfR Aalen erwartet demnach am Samstag, 28. Juli, den SV Wehen Wiesbaden. Eine Woche später (Samstag, 4. August) geht es für die Ostälbler zum Ex-Bundesligisten Spvgg Unterhaching. Am Dienstag, 7. August, wird dann der FC Würzburger Kickers in der Ostalb-Arena erwartet.

Die SG Sonnenhof Großaspach startet am Samstag, 28. Juli, beim FC Carl Zeiss Jena. Am Samstag, 4. August, kommt es bereits zum ersten Saison-Highlight: Der 1. FC Kaiserslautern läuft in der Mechatronik-Arena in Aspach auf. Die Sportfreunde Lotte sind dann Gastgeber der SG am Mittwoch, 8. August.

Der 13. Spieltag

Die weiteren Spieltage sind angesetzt, vom DFB aber noch nicht genau terminiert. Am 5. Spieltag (24. bis 27. Aug.) kommt der Aufsteiger TSV 1860 München nach Aalen. Eine Woche später (6. Spieltag: 31. Aug. bis 3. Sept.) treten die Ostälbler bei der SG Sonnenhof Großaspach an. Am 9. Spieltag (25./26.9.) ist der Karlsruher SC in Aalen zu Gast. Der 13. Spieltag (26. bis 29. Okt.) hat es dann in sich: Der 1. FC Kaiserslautern kommt in die Ostalb-Arena und die SG Sonnenhof Großaspach spielt beim TSV 1860 München im traditionsreichen Stadion an der Grünwalder Straße. 

Es ist ohnehin viel Tradition im Spiel in der kommenden Saison der 3. Liga: Nach dem Abstieg des 1. FC Kaiserslautern und der Eintracht Braunschweig sowie dem Aufstieg des TSV 1860 München haben insgesamt zehn der 20 Mannschaften „Bundesligaerfahrung“. Die sieben weiteren Ex-Erstligisten: F.C. Hansa Rostock (1991/92; 1995-05; 2007/08), FC Energie Cottbus (2000-03; 2006-09), KFC Uerdingen 05 (1975/76; 1979-81; 1983-91; 1992/92; 1994-96), Karlsruher SC (1963-68; 1975-77; 1980-83; 1984/85; 1987-98; 2007-09), SC Fortuna Köln (1973/74), SC Preußen Münster (1963/64) und Spvgg Unterhaching (1999-2001). Die drei Neulinge bringen noch sechs deutsche Meistertitel mit, der 1. FC Kaiserslautern gleich deren vier (1951, 1953, 1991, 1998) sowie jeweils einen der TSV 1860 München (1966) und Eintracht Braunschweig (1967).

Zusammen mit der SG Sonnenhof Großaspach, dem VfR Aalen und dem Karlsruher SC spielen drei baden-württembergische Teams in dieser Liga.  Nicht mehr in der 3. Liga sind die Aufsteiger 1. FC Magdeburg und SC Paderborn sowie die Absteiger Werder Bremen II, Chemnitzer FC und Rot-Weiß Erfurt. Neu in der Liga sind neben den Absteigern Kaiserslautern und Braunschweig sowie dem Aufsteiger 1860 München  der KFC Uerdingen (Meister Regionalliga West) und Cottbus (Meister Regionalliga Nordost).

So spielten sie

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