„Respekt muss man sich durch sein Können als Spielerin, durch sein Fachwissen als Trainerin verschaffen“, sagt Rosi Fröhlich. „Dann kommen Spielerinnen, Spieler und Trainerkollegen auch auf einen zu.“ Es gibt wohl niemanden im Fußballbezirk Donau, der das besser weiß als sie: Ihr Name ist fest mit der Entwicklung vor allem des Mädchen- und Frauenfußballs in der Region und darüber hinaus verbunden.

Steiniger Weg

Schon als Kind und Jug...