Fußball Dreitägiges Fußballturnier beim FC Schmiechtal

Der Titelverteidiger ist mit dabei: Den Schmiechtal-Cup 2017 gewann der TSV Blaubeuren (blau), mit einem 2:1-Erfolg gegen den TSV Allmendingen.
Der Titelverteidiger ist mit dabei: Den Schmiechtal-Cup 2017 gewann der TSV Blaubeuren (blau), mit einem 2:1-Erfolg gegen den TSV Allmendingen. © Foto: Patrick Huss
Werner Gallbronner 26.07.2018

Morgen um 16 Uhr beginnt der 23. Schmiechtal-Cup gleich mit einem Spiel zweier Turnierfavoriten: Der Titelverteidiger TSV Blaubeuren – am Ende der vergangenen Saison am Bezirksliga-Aufstieg erst in der Relegation gescheitert – trifft auf den Bezirksligisten FC Blaubeuren. Zwölf Mannschaften spielen zunächst in drei Vierergruppen gegeneinander. Jeweils die besten zwei Teams qualifizieren sich für die Zwischenrunde. Gruppe A mit den beiden oben genannten Mannschaften sowie mit dem TSV Allmendingen und dem SV Niederhofen trägt ihre Spiele am Freitag bis 21.05 Uhr aus, die Gruppen B und C sind am Samstag dran.

Da geht es auf beiden Plätzen in Schmiechen um 12 Uhr weiter mit den Partien der Gruppe B: SG Altheim gegen SV Feldstetten und FV Schelklingen-Hausen gegen die TSG Upfingen. Es folgen um 12.50 Uhr die Spiele der Gruppe C: SV Ringingen gegen TSG Ehingen und SV Alberweiler gegen FC Schmiechtal. Die letzten Gruppenspiele enden gegen 17 Uhr.

Die Favoriten

Nominell sind Landesliga-Absteiger TSG Ehingen – der trotz Stadtpokal in den Knochen mit einer starken Mannschaft antreten will – sowie die vergangene Saison gut platzierten Bezirksligisten SG Altheim und FC Blaubeuren die favorisierten Teams des Turniers. Aber auch die Bezirksliga-Absteiger Alberweiler und Schelklingen-Hausen sowie die A-Kreisligisten TSV Blaubeuren, Ringingen und Upfingen können ein Wörtchen bei der Pokalvergabe mitreden. Gastgeber FC Schmiechtal zählt zwar wie die anderen B-Kreisligisten Allmendingen, Niederhofen und Feld­stetten zu den „Underdogs“. An der Motivation, die großen Mannschaften zu ärgern, fehlt es nicht, meint Raphael Pianezzola vom Organisationsteam: „Wir wollen eine gute Rolle spielen, zumal es unser eigenes Turnier ist.“

Eine Änderung in der Spielzeit haben sich die Turnierorganisatoren einfallen lassen: Um allen Mannschaften am Sonntag zumindest drei Partien in Zwischenrunde und Platzierungsspielen zu ermöglichen, wird dort jeweils einmal 30 Minuten ohne Pause gespielt, teilt Raphael Pianezzola mit.

Erstmals um Platz fünf

Dafür wird erstmals auch ein Spiel um Platz fünf stattfinden. In den Gruppenbegegnungen am Freitag und Samstag bleibt es bei den zweimal 20 Minuten mit fünf Minuten Pause.

Los geht es am Sonntag mit der Zwischenrunde zweier Dreiergruppen um 11 Uhr. Um 14.45 Uhr finden die Halbfinalspiele statt, es folgen die Platzierungsspiele und schließlich das Finale um 16.30 Uhr. Raphael Pianezzola freut sich, dass so viele Helfer aus dem Ort zum Gelingen des Schmiech­tal-Cup beitragen, und lobt: „Wir haben ein gutes Team für die Planung und Organisation.“

Themen in diesem Artikel
Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel