Der SSV Ulm 1846 Fußball hätte es sich einfach machen können und seine Regionalliga-Mannschaft einem im Profibereich erfahrenen Trainer anvertrauen können – in der Hoffnung, der Routinier auf der Bank würde den Weg Richtung Dritte Liga schon ebnen.
Die Verantwortlichen der Spatzen haben sich anders entschieden – für einen jüngeren, ehrgeizigen Mann, der noch große Ziele hat. Die Entscheidung pro Thomas Wörle mag zum einen finanzielle ...