Es ist eine zufällige Begegnung am Donauufer. Ein junger Mann, dick eingepackt mit Schal und roten Stutzen über der blauen Jogginghose, läuft auf dem schmalen Gehweg auf Höhe des Ulmer Donaustadions. Es ist Mitte Dezember und kalt. Am Fuß hat Max, wie er sich vorstellt, einen Ball. „Irgendwas muss man ja machen“, sagt er und lacht. Das strikte geradeaus laufen sei einfach nichts für ihn. Normalerweise kickt er in Wiblingen, hobbymäßig...