Fußball Bezirk startet mit Neuerungen in die Saison

Ulm / Winfried Vogler 21.07.2018

Die neue Saison wirft ihre Schatten voraus. Diese Woche gingen bereits vier Staffeltage im Fußballbezirk Donau/Iller über die Bühne. Neben der Abstimmung der Spielpläne für die Saison 2018/2019 wurden die Staffelleiter Günter Stucke (Bezirksliga und Kreisliga B IV), Helmut Ochs (Kreisliga A und B/Alb), Erhard Pilger (Kreisliga A und B/Donau), Willi Egerer (Kreisliga A und B/Iller) in ihren Ämtern von den anwesenden Vereinsvertretern jeweils einstimmig bestätigt.

Die neue Saison beginnt am 12. August (Ausnahme: B/Donau und B/Iller beginnen am 19. August). Bereits eine Woche zuvor findet die erste Runde im Bezirkspokal statt. Die Saison endet am 8. Juni 2019. Letzter Spieltag vor der Winterpause ist diesmal früher als sonst, nämlich bereits am 18. November. Im neuen Jahr geht es am 17. März 2019 weiter.

Das schon obligatorische Saisoneröffnungsspiel, bei dem in der Halbzeitpause die besten Torschützen aller Ligen aus der vergangenen Runde geehrt werden, findet am Freitag, 10. August (18.30 Uhr) zwischen SV Beuren und TSV Obenhausen statt.

Drei Landesligisten

Die Bezirksliga sowie alle drei Kreisliga-A-Staffeln spielen mit 16 Vereinen. Mit 13 Klubs gehen die Kreisliga B/Iller und die B IV in die neue Spielzeit. Insgesamt sind 119 Mannschaften in acht Ligen im Fußballbezirks Donau/Iller im Spielbetrieb. Dazu kommen die höherklassigen Teams des SSV Ulm 1846 Fußball (Regionalliga) sowie der TSV Blaustein, TSV Buch und TSV Neu-Ulm in der Landesliga. Bei den Frauen gibt es 18 Mannschaften im Ligabetrieb. Der FV Bellenberg spielt als Aushängeschild in der Oberliga Baden-Württemberg, der vierthöchsten Frauenliga. Bei den Männern nimmt Ataspor Neu-Ulm (Kreisliga B/Iller) wieder am Spielbetrieb teil. Mit der SGM Vöhringen/Illerzell und der SGM Nellingen/Aufhausen gibt es zwei neue Spielgemeinschaften.

Bei den Staffeltagen wurden auch Änderungen für die neue Runde vorgestellt. So gilt seit dem 1. Juli der Spielerpass online, den Modus der Relegation kann der Bezirk selbst gestalten, der Tabellenletzte steigt auf jeden Fall ab und die Sperren werden künftig nach Anzahl Spielen ausgesprochen. Neu ist auch die Einführung des „Norweger-Modells“ für die unterste Klasse (Kreisliga B und Reserven). Dort kann im flexiblen Modus mit reduzierter Spielerzahl (9:9) gespielt werden.

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