Frust bei Josef Haug, dem kürzlich in seinem Amt als Vorsitzender des WFV-Bezirks Alb bestätigten Fußballfunktionär aus Tübingen-Hirschau. Haug teilte gestern das Ergebnis seiner Umfrage bezüglich der Durchführung der Fußball-Verbandsrunde 2021/22 mit. „Von den Vereinen der Bezirksliga Alb haben sich zwölf Klubs gemeldet, von denen sich zehn für die Durchführung von Vor- und Rückrunde ausgesprochen haben sowie zwei Vereine für das Alternativ-Modell stimmten.“ Wie der Bezirksboss mitteilt, hätten sich bei der Kreisliga A2 Alb sogar nur acht Vereine gemeldet, wovon sieben für eine Verbandsrunde mit Vor- und Rückrunde plädierten, während nur ein Klub das Alternativ-Modell präferierte.  „Ich hätte mir eine größere Beteiligung der Vereine gewünscht und erhofft.  Dass dies ausblieb, ist für mich enttäuschend und ärgerlich. Fest steht, dass die Mehrheit für eine normale Verbandsrunde mit Vor- und Rückrunde ist, sodass wir planen können“, meint Haug. In der Verbandsliga Württemberg (mit dem VfL Pfullingen) votierten 18 von 20 Klubs für die Beibehaltung des klassischen Spielmodus. Dort soll es am 7. August losgehen.