Jugendfußball TSV-Rabauken belagern die Buckenwiese

Die Grafenberger Rabauken waren beim Fußball-Camp drei Tage lang außer Rand und Band.
Die Grafenberger Rabauken waren beim Fußball-Camp drei Tage lang außer Rand und Band. © Foto: Privat
Grafenberg / swp 31.07.2018

Unter der Leitung von Ralf Hengstler und Peter Slavic fand vom 27. bis 29. Juli das erste Fußball-Camp des TSV Grafenberg statt. Die über 40 angemeldeten Kids im Alter von fünf bis 14 Jahren hatten an den drei Tagen großen Spaß und Fußball pur bei etwas zu warmen Temperaturen.

Nachdem die Jungs mit weißen Trikots und Hosen vom Ausrüster Uhlsport eingekleidet und mit einem altersgerechten Ball versorgt wurden, begann „Ober-Rabauke“ Ralf Hengstler mit einem gemeinsamen Aufwärmen, bei dem sich die Jungs und Mädchen untereinander kennenlernen konnten. Anschließend wurde in altersgerechten Gruppen Übungen zur Verbesserung der Balltechnik und der Koordination bis zur Mittagspause geübt.

Den Rabauken merkte man an, dass sie Spaß mit den gezeigten Übungen hatten, denn sie übten sehr konzentriert. Nach einer ausgiebigen Stärkung ging es dann auf vier Spielfeldern und einem Turnier weiter. Dabei waren sehr schön herausgespielte Tore zu bewundern.

Am zweiten Tag stand nach einer ausgiebigen Aufwärmphase ein Turnier an. Parallel wurde ein Elfmeterturnier veranstaltet. Nach dem Mittagessen ging es wieder auf den Fußballplatz.

Geschickt und schnell

Der dritte Tag begann wieder mit einem gemeinsamen Aufwärmprogramm. Anschließend wurden die Spieler vom „Camp Rabauken“ in Gruppen eingeteilt. An fünf Stationen absolvierten die Junior-Rabauken nun einen Schnelligkeits- und Geschicklichkeitswettkampf. Station Kurzpass, Schnelligkeitsstation mit Lichtschrankenmessung. Nach der Mittagspause fand dann noch ein Abschlussturnier statt. Hier konnten sich die Spieler selbst in Mannschaften zusammenfinden. Im Spielmodus Jeder gegen Jeden wurde auch hier ein Sieger ermittelt.

Gute Unterstützung

Nach drei schönen und erlebnisreichen Tagen bedankten sich die Campleiter Ralf Hengstler und Peter Slavic bei ihren sechs Trainern für die tatkräftige Unterstützung.

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