Der SSV Reutlingen 05 Fußball hat den Vertrag mit Cheftrainer Maik Schütt bis zum Juni 2023 verlängert. Der bisher laufende Kontrakt des 43-jährigen gebürtigen Reutlingers wäre am 30. Juni 2021 ausgelaufen. „Ich freue mich sehr darüber, dass meine sportliche Zukunft weiterhin an der Kreuzeiche in diesem tollen Klub liegt. Der Verein hat in den letzten Wochen und Monaten eine gute Entwicklung genommen, dieser Weg ist aus meiner Sicht noch lange nicht zu Ende“, begründet Maik Schütt seine Verlängerung und fügt hinzu: „Ich möchte zusammen mit unserem Sportlichen Leiter Aktive Danijel Baric unser junges Team auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Unser gemeinsames Ziel ist es, Kontinuität, nachhaltige Strukturen und eine Weiterentwicklung zu gewährleisten. Wir werden unseren Weg mit Talenten aus der eigenen Jugend und aus der Region fortsetzen.“ Aus diesem Grund sei auch die Einbindung von Christian Grießer, dem sportlichen Leiter Jugend, wichtig. Maik Schütt hatte bereits in der Jugend und im Aktiven-Bereich für die 05er gespielt. Zur Regionalligasaison 2008/09 kehrte er als Co-Trainer von Roland Seitz zurück. Nach verschiedenen erfolgreichen Trainerstationen verantwortet Maik Schütt seit der Saison 2019/20 die sportlichen Belange des SSV Reutlingen 05 als Cheftrainer. „Maik Schütt passt ideal zum SSV, und wir sind sehr froh, dass er weiter an Bord bleibt“, erklärte der 1. Vorsitzende Dr. Karsten Amann: „Er ist mit uns durch schwierige Phasen durch, die es dieses Jahr auch gab. Das zeichnet ihn aus, und das schafft Vertrauen. Dieses wechselseitige Vertrauen findet seinen Ausdruck in der Vertragsverlängerung. Sie ist für mich ein wichtiges Signal nach innen und nach außen.“ Der Sportliche Leiter Danijel Baric erklärte außerdem: „Dieses klare und langfristige Bekenntnis zum SSV verdeutlicht, wofür Maik Schütt steht: Für Identifikation mit dem SSV und der Region, Leidenschaft für seine Arbeit und einen unbändigen Ehrgeiz, der ihn immer wieder neu antreibt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm." Nun könne man gemeinsam die weitere Kaderplanung angehen.