Keine Spielmanipulation der TSG Tübingen II

KUKU 10.06.2013

Das Verfahren gegen die TSG Tübingen wegen Spielmanipulation wird eingestellt.

Der Einspruch des TSV Wittlingen gegen die Wertung des am 33. Spieltag mit 0:2 verlorenen Bezirksligaspiels, TSG Tübingen II gegen TSV Wittlingen, wird als unbegründet zurückgewiesen. Nach den Feststellungen des Sportgerichts Alb hat die TSG Tübingen nicht gegen den Manipulationsparagraphen verstoßen, weil die Tübinger in dieser Begegnung lediglich drei Spieler (Marcelo Rauscher, Jonas Frey, Max Leibfarth) eingesetzt haben. Die weiteren genannten Spieler, die gegen den TSV Wittlingen eingesetzt wurden, sind nicht anrechenbar, da sie in den vier unmittelbar vorangegangenen Spielen der höheren Mannschaft (Landesliga-Team der TSG) nicht zum Einsatz kamen. Deshalb wird das betreffende Spiel seinem Ausgang entsprechend gewertet.

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